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#366: Mario Konrad, CEO von RYZON | Game Changers

„Das ist rückblickend der totale Wahnsinn.“ Der Sportbekleidungshersteller RYZON kommt aus der Nische. Doch spätestens als Jan Frodeno als Gesellschafter an Board war, startete das dreiköpfige Gründerteam mit viel Rückenwind durch. Heute ist RYZON eine der führenden Brands im Triathlon. Maßstäbe setzt das Start-up auch im Leadership: 32-Stunden Woche, eine wertegetriebene Unternehmenskultur und Profitabilität als nicht-primäres Ziel. RYZON klingt nach einer Erfolgsgeschichte im Sportbusiness. Oder ist alles am Ende weniger „crazy“ als es von außen wirkt? 

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Mario Konrad, CEO und Mitgründer von RYZON, über das ständige Auf und Ab als Unternehmer, Konfliktpotential im Gründerteam, seinen „vernünftigen“ Führungsstil und warum die Anzahl und Geschwindigkeit der getroffenen Entscheidungen über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.

Ich halte überhaupt nichts davon, wenn Leute zu mir sagen, dass sie 80 Stunden in der Woche arbeiten. Das ist in meinen Augen größter Quatsch.“

Das sind die Podcast-Themen im Überblick

  • Gründen mit dem Bruder – funktioniert das? (04:44)
  • Warum die Gründung von RYZON ohne Investorengeld der „totale Wahnsinn“ war (08:32)
  • Wie Jan Frodeno Gesellschafter von RYZON wurde (09:56)
  • Über die Meilensteine von RYZON (12:20)
  • Wie viel Risikobereitschaft braucht ein Unternehmer? (14:35)
  • Leadership: Umgekehrte Hierarchie-Pyramide schafft Vertrauen (17:42)
  • 32-Stunden Woche: Warum Zeit kein Maßstab für den Erfolg ist (25:02)
  • Zusammenarbeit mit Ex-Radprofi André Greipel (33:30)
  • Warum Profitabilität und Umsatz keine primären Ziele sind (35:21)

„Mir ist noch keine gute Idee am Schreibtisch sitzend gekommen. Warum sollte das bei unseren Mitarbeitern anders sein?”
– Mario Konrad über den Entscheidungs-Freiraum seiner Mitarbeiter

Über das Format Game Changers

Einmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.

Vergangene Episoden und alle Infos über die Serie Game Changers findest du hier.


Shownotes:


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#357: Antje von Dewitz, CEO von VAUDE | Game Changers

„CMO of the Year 2021“ und dennoch kein Role Model? Bescheiden erzählt Antje von Dewitz, dass sie mit dem Begriff des Vorbilds wenig anfangen kann. Für uns ist hingegen eindeutig: Die Sportbranche sollte sich an der wertegetriebenen, kreativen und haltungsstarken Unternehmensführung von Antje orientierten. Ihr Familienunternehmen VAUDE agiert ebenso vorbildhaft: Parität in Führungsrollen, gelebte Chancengleichheit und Klimaneutralität aus Überzeugung. Wie funktioniert das wirtschaftlich? Mit Mut und Visionskraft entgegnet Game Changerin Antje von Dewitz.

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Antje von Dewitz über die nachhaltige Transformation von VAUDE. Der Outdoor Ausrüster zeigt konsequent Haltung auch bei unbequemen Themen – ein pionierhaftes Best Practice Beispiel für das Sportbusiness (finden auch PLANETICS und Bergfreunde.de). 

VAUDE: Mit Nachhaltigkeit zum Erfolg

Mit der Übernahme des Familienbetriebs kam für Antje Verantwortung – für die über 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und für die Umwelt. VAUDE hat eine Frage beantwortet, die sich andere Marken noch stellen müssen: Wie lassen sich ökonomische Unternehmensziele mit ökologischer Verantwortung vereinbaren? Mehr dazu im Gespräch. 

Das sind die Podcast-Themen im Überblick

  • Über den Einstieg in das Familienunternehmen (02:41)
  • Wird Unternehmertum in die Wiege gelegt? (08:02)
  • Radikale Nachhaltigkeitsstrategie bei VAUDE: Kann man damit wirtschaftlich erfolgreich sein? (11:02)
  • Darum ist VAUDE ein Pionier in der Branche (14:28)
  • Marketingbudget gekürzt – Was kostet Nachhaltigkeit? (15:58)
  • Status quo: Nachhaltigkeit im Sportbusiness & Best Practices (18:11)
  • Mut als Führungsstil (21:46)
  • Chancengleichheit: Der Weg zur Parität in Führungspositionen (25:45)
  • Tipps für Gründerinnen und Gründer im Sport (31:52)

"Den Planeten retten und gleichzeitig Wirtschaften" – Antje von Dewitz von VAUDE

Über das Format Game Changers

Einmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.

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#352: Julius Dittmann, CEO von TITUS | Game Changers

Skateboarding und Unternehmertum eint eine Sache – immer wieder Hinfallen und dennoch Weitermachen. Julius Dittmann spricht aus eigener Erfahrung. Er ist Skateboarder und Unternehmer und hat in beiden Bereichen Rückschläge erlebt und überwunden. Aufgewachsen als „Sohn von Titus“ verfolgt er früh das Ziel, auf eigenen Beinen zu stehen. Nach Unternehmensgründungen (u.a. 24/7 Distribution, KEEP PUSHING & SMILE) heißt es 2010 Unternehmensnachfolge. Julius entscheidet sich, das Familienunternehmen TITUS zu übernehmen. Ein selbstbestimmter Schritt getrieben vom optimistischen Willen, alles zu geben. 

Julius Dittmann

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Julius Dittmann über seine agile Führung, Herausforderungen beim Generationswechsel von TITUS (und was dabei schief gegangen ist) sowie die sinnstiftende Begeisterung für’s Skaten. Aufgepasst: Es wird philosophisch. 

„Skateboarder sehen Chancen. […] Im Arbeitsalltag erlebe ich das immer wieder. Statt Probleme werden Lösungen gefunden.“
– Julius Dittmann über die Philosophie im Skateboarding

Im Leben von Julius gibt es zwei Konstanten: Skateboards und Business. Ein „gemachtes Nest ist langweilig“, lieber sein eigenes Ding machen. Julius nutzt seine Chancen und trifft Entscheidungen eigenverantwortlich. Genau das erwartet er auch von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

In seinem wertegetriebenen Führungsverständnis hat Julius immer ein offenes Ohr. Ein kontinuierlicher Change-Prozess ermöglicht das Arbeiten als agiles Kollektiv. Dahinter steckt nichts geringeres als der TITUS-Masterplan. Mehr dazu im Gespräch.

Julius Dittmann auf dem Skateboard

Das sind die Podcast-Themen im Überblick

  • Über das Aufwachsen als Sohn von Titus Dittmann (03:54)
  • Mit voller Energie in die Selbstständigkeit (05:34)
  • Wie Julius Bock daran gefunden hat, das Familienunternehmen zu übernehmen (08:45)
  • Relaunch TITUS: Innovative Digitalisierung ist gescheitert (09:45)
  • Leadership: So agil führt Julius das TITUS Kollektiv (11:54)
  • Schluss mit Micromanagement (13:39)
  • Mission-Statement: Keep pushing and smile (14:12)
  • Das haben Skateboarding & Unternehmertum gemeinsam (15:54)
  • Skateboarding bei Olympia – wer braucht wen? (17:08)
  • Warum Balance zwischen Unternehmertum & Familie unmöglich ist (19:21)
  • Über die Philosophie des Skateboardings (22:02)

Über das Format Game Changers

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#347: Markus Hallermann, CEO von komoot | Game Changers

Komoot ist ein echter Problemlöser für Millionen von Sportbegeisterte. Diese Erkenntnis der sechs Gründer war der Startschuss, um das Uniprojekt zu einem ernsthaften Unternehmen zu skalieren. Einer von ihnen ist Markus Hallermann. Seit zwölf Jahren steckt er nun seine Ressourcen in den Aufbau und das Wachstum von komoot. Die weltweit beliebte App für Fahrrad- und Wandertouren ist ein Business, das etwas bewegen will. Markus ist mindestens genauso dynamisch unterwegs. Er selbst hat über 1159 Touren aktiv zurückgelegt.

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Markus Hallermann, Co-Founder und CEO von komoot über Entscheidungsfindungen im sechsköpfigen Gründerteam, Leadership im remote-first Unternehmen sowie seine Rolle vom Umsetzer zum Kommunikator. 

Markus Hallermann und seine fünf Mitgründer von komoot

Markus Hallermann (2. von rechts) und seine Mitgründer von komoot

„Ich kann gar nicht sagen, wann ich aufhöre zu arbeiten. Ich versuche nur, nicht 12 bis 16 Stunden vor dem Rechner zu sitzen.“
– Markus Hallermann über seine Balance als Unternehmer

Die Idee von komoot greift auf Rudelwissen zurück. „Draußen sind Leute, die wissen wo es schön ist.“ Die Community ist ein Erfolgsfaktor. Das Gesicht von Markus als CEO hingegen weniger (sagt er selbst).

Eine weitere Besonderheit stellt die Organisationsstruktur der 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar. Remote Work ist bei komoot Alltag, setzt jedoch auch effiziente Remote Führung voraus. Markus sagt daher: „Alle operativen Entscheidungen müssen remote funktionieren.“ Mehr zur inspirierenden Firmenkultur im Gespräch.

„Hybride Strukturen bringen mehr Nachteile als Vorteile.“
– Markus Hallermann, Vorreiter im Remote Leadership

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Das sind die Podcast-Themen im Überblick

  • Sechs Gründer bei komoot: Wie kann das funktionieren? (10:48)
  • Wie komoot Mitarbeiter von seiner Vision überzeugt (13:16)
  • Vom Umsetzer zum Kommunikator: So hat sich Markus Rolle verändert (16:51)
  • Warum CEOs nicht in der Öffentlichkeit präsent sein müssen (18:43)
  • Strategische Gründe für die Absage an Investor René Benko (20:22)
  • Vorteile & Führung eines remote-first Unternehmens (23:29)
  • Remote Work: Mit diesen Tools klappt’s (31:06)
  • Harte Learnings im Unternehmertum: Kündigungen gehören dazu (31:18)

Über das Format Game Changers

Einmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.

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#337: „Das war ein harter Kampf“ – mit Marcus Höfl | Best-of-Seven

Die besten Tipps aus Business & Karriere von Sportmanager Marcus Höfl.

Wie hast du deine erste unternehmerisch verdiente D-Mark wieder ausgegeben?
Meine erste verdiente D-Mark habe ich direkt wieder investiert. 1989 waren die San Francisco 49ers die Gewinner des Super Bowls. Damals gab es kaum NFL-Jacken und die waren natürlich mega in. Da habe ich eher in das Auftreten investiert und habe mir damals, ich glaube für 500 D-Mark, also wirklich sehr sehr viel Geld, eine San Francisco 49ers Jacke gekauft. Allerdings habe ich die leider nicht mehr.

Wer oder was inspiriert dich, jeden Tag besser zu werden?
Mein Umfeld. Ich zitiere gern meine Oma: „Stillstand ist Rückschritt.“ Es gibt jeden Tag neue Entwicklungen. Ich glaube es ist daher ganz wichtig, dass man versucht, dabeizubleiben.

Es ist auch eine Mentalitätsfrage. Grundsätzlich ist meine Herangehensweise so, dass ich versuche, besser zu werden.

"Ich zitiere  gern meine Oma: 'Stillstand ist Rückschritt'." - Marcus Höfl in den Best-of-Seven

Welche drei Eigenschaften sind für dich als Unternehmer unverzichtbar?
Entscheidungsfreudigkeit, Beharrlichkeit und Mut. Je nach Mitarbeiterstamm auch ganz wichtig Teamführung. Aber für den Einzelunternehmer würde ich die drei Dinge voranstellen.

Was war die wichtigste Entscheidung, die du getroffen hast?
Das war für mich die Entscheidung, das Management von Franz Beckenbauer zu übernehmen und dafür alle Zelte in Deutschland abzubrechen. Es ging damals auch einher mit einem Umzug nach Kitzbühel. Ich lebe jetzt seit fast 20 Jahren hier und bin heilfroh über diese Entscheidung. Neben unserer Zusammenarbeit hat sich auch ein tolles Netzwerk entwickelt, das hier auch teilweise vor Ort ist.

Es war ganz klar, da gibt’s keine neunzig Prozent, sondern das war das totale Verschreiben in diese Aufgabe und in die gemeinsamen Projekte.

Worauf bist du am stolzesten, was aber niemand von dir weiß?
Nach der Weltmeisterschaft 2006 hat Didi Mateschitz mich gebeten, als Externer für drei Jahre Red Bull Fußball zu strukturieren. Ich war integriert in den Aufbau der Akademien und vor allen Dingen auch in den Kauf und Aufbau der Clubs.

Damals haben wir den Club in New York gekauft. Didi Mateschitz hat mich dorthin geschickt. Im Board saßen Robert Craft und Clark Hunt, also die Größen des amerikanischen Sports und die Familien, die auch in anderen Sportarten stark investiert sind. Ich bin da reingelaufen und habe relativ frech unsere Positionen vertreten. Weil Red Bull war sehr ambitioniert. Wir wollten viele Dinge verändern.

Dass das gut gegangen ist, darauf bin ich sehr stolz. Das war ein harter Kampf. Zum Glück ist ein Netzwerk entstanden mit Kontakten, die bis heute halten.

"Es war ganz klar, da gibt's keine 90 %, sondern das war das totale Verschreiben in diese Aufgabe." - Marcus Höfl über seine wichtigste Entscheidung

Welches Tool würde dir am meisten wehtun, wenn man es dir in deinem Business-Alltag wegnimmt?
Definitiv das Handy. Wenn ich es mal irgendwo vergessen habe, dann merke ich, wie abhängig ich, aber ich glaube wir alle sind.

1997 als ich angefangen habe, hatte ich ein Motorola-Handy zum Aufklappen mit einer Antenne zum Ausziehen. Zumindest konnte man ab und an mal telefonieren, wenn man unterwegs war. Nicht oft, aber das war weit weg von Fotos schicken oder Nachrichten schreiben.

Welche Story einer Unternehmerin oder eines Unternehmers aus dem Sport würdest du gerne hier im Podcast hören?
Was ich gern mehr hören würde, sind amerikanische Unternehmer. Wie die Episode mit dem Gründer von Hyperice. Die Dynamik im amerikanischen Markt ist groß. Die Selbstverständlichkeit in Sport und Sportzukunftsthemen zu investieren, ist so ausgeprägt. Vielen Clubs würde es nicht schaden, sich damit mehr und intensiver zu beschäftigen.

Zum einen können rentable Investments entstehen, zum anderen kann es einfach ein großer Wettbewerbsvorteil sein, sich mit neuen Technologien zu beschäftigen. Diese Richtung unterstütze ich. Ich biete mich auch gerne an, Kontakte herzustellen, wenn das hilft.

Über 25 Jahre Erfahrung im Sportbusiness

Marcus Höfl ist einer der einflussreichsten Sportmanager. Ein Gespräch über ein erfolgreiches Leben für den Sport, die intensive Zusammenarbeit mit Franz Beckenbauer und richtungsweisende Learnings über sich selbst. 

Marcus Höfl im Sports Maniac Podcast

*Über die Best-of-Seven (Game Changers):
In diesem Format bringen unsere Podcast-Gäste ihre Learnings aus ihrem Unternehmer-Leben auf den Punkt. Sie sprechen über ihre wichtigsten Entscheidungen, ihren größten geheimen Stolz und verraten dir, welche Eigenschaften für einen erfolgreichen Unternehmer unerlässlich sind.


Shownotes:


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