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#289: Marcus Diekmann, CEO von ROSE Bikes | Game Changers

Er gibt immer Vollgas und ist dabei so herrlich authentisch, inspirierend und charismatisch zugleich. Doch seine ausgeglichene Work-Ride-Balance kommt nicht von ungefähr. Dahinter liegt ein „unführbarer“ kreativer Kopf, der unbedingte Wille zur Veränderung und das Talent, Menschen im Business auf Augenhöhe wertschätzend zu begegnen.

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Marcus Diekmann von ROSE Bikes über seinen Mut zur radikalen Entscheidung, der den Change Maker zu einem Game Changer und einer einzigartigen Führungspersönlichkeit im Sportbusiness macht. 

Mit Mut zur Veränderung zu ROSE Bikes

Wer einen Blick auf den Lebenslauf von Marcus Diekmann wirft, könnte ihm aufgrund der Vielzahl seiner Stationen einen Mangel an Entschlossenheit und Fokus vorwerfen. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Marcus sagt konsequent, er „mache nur Dinge, die aufeinander aufbauen.“ Und so führt ihn sein Weg 2019 in die Geschäftsführung von ROSE Bikes. Ein logischer Schritt für ihn, doch wie konnte er in kürzester Zeit das Vertrauen der Führungsebene und der Mitarbeiter gewinnen, um dort mit Geschwindigkeit seinen radikalen Kurswandel durchzusetzen? 

„Die Mitarbeiter wissen genau, was verändert werden muss. Frag sie.“
– Marcus Diekmann

Die Ideen liegen in vielen Firmen auf dem Tisch. Oft braucht es einen Entscheider, jemanden wie Marcus, der die Veränderung rund um die Bereiche Digital, Marketing und Vertrieb vorantreibt. Bei ROSE Bikes reduzierte er unmittelbar nach seinem Einstieg die Marktaktivität von 13 auf 5 Länder – mit einschlagendem Erfolg. 

ROSE Bikes © Simon Thon

Der „beste Kopierer der Welt“

Wurde Marcus das Unternehmertum schon in die Wiege gelegt? Seinen spielaffinen Führungsstil beschreibt er zumindest treffsicher mit Fußballanalogien und erzählt, woher sein Gespür für schnelles Geldverdienen resultiert. Warum bezeichnet er sich also nicht als Visionär? Seiner Meinung nach sei er vielmehr der „beste Kopierer der Welt.“

„Ein CEO, der 5 Tage braucht, um in seinem Business zu sein, der macht generell etwas falsch.“
– Marcus Diekmann

Nichtsdestotrotz hat Marcus visionäre Ansichten und spricht darüber, wie es ihm gelingt, als CEO eine 3 Tage Woche zu gestalten, warum 3-Jahres-Pläne nicht erst seit Corona unbedingt der Vergangenheit angehören sollten und wie er den richtigen Mix aus KPIs, Bauchgefühl und persönlichen Erfahrungen im Business findet. 

Mit seinen Nebentätigkeiten bei Borussia Dortmund oder BabyOne stärkt er darüber hinaus sein ausgezeichnetes Netzwerk. Und wir erfahren auch, wie extrem nützlich solche externen Beratertätigkeiten sind, um das rasante Wachstum von ROSE Bikes voranzutreiben.

„Lasst euch nicht stoppen!“

Die Fähigkeit des kontinuierlichen Lernens und Weiterentwickelns zeigt Marcus nicht nur in seinem nachhaltigen Lebensstil. Er scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Wir bekommen einen Einblick in seine unternehmerischen Learnings der letzten Jahre, denn, wie er selbst sagt, ist Business seine Leidenschaft. Doch sein Business ist vielfältig und lösungsorientiert. Er erzählt von der Initiative „Händler helfen Händlern“ und seinem ambitionierten Vorhaben für die Manuel Neuer Kids Foundation Spenden auf dem Rad zu sammeln.

„Ich gucke nie, was einer schlecht macht. Ich gucke nur, was einer gut macht.“
– Marcus Diekmann

„Lasst euch nicht stoppen und zieht euer Ding durch.“ Marcus richtet sich abschließend an Gründer*innen, die davon träumen, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Doch wie hält er seine persönliche Work-Ride-Balance? Warum sucht er sich einen 20 Jahre jüngeren Mentor aus und wie profitiert ein erfolgreicher Unternehmer wie er von einem Coach? Die Antworten gibt es nur im Sports Maniac Podcast.

Über das Format Game Changers

Einmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.

Vergangene Episoden und alle Infos über die Serie Game Changers findest du hier.


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#280: Maximilian Schmidt, Co-Founder & Managing Director von KINEXON | Game Changers

Trifft die Faszination für Technologie auf eine totale Sportbegeisterung entsteht mit hoher Wahrscheinlichkeit ein innovativer Game Changer. Und wie: KINEXON ist weltweit führender Anbieter von automatisierten Live-Daten und hat dank Partnerschaften mit der DFL, DEL, BBL und HBL sowie US-Sportligen wie NBA, NHL und NFL nicht nur das Sportbusiness in Deutschland auf ein nächstes Level gehoben. Auch die verantwortlichen Personen hinter dem Business besitzen absolute Game Changer Mentalität.

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Maximilian Schmidt, Co-Founder und Managing Director von KINEXON, über die Idee, Gründung und Meilensteine des eigenen Startups, die Notwendigkeit von Agilität im SportsTech Bereich, seinen Führungsstil in Krisenzeiten sowie „positive“ unternehmerische Auswirkungen von Corona.

„Ich habe gelernt, dass eigentlich kein Businessplan, den ich geschrieben habe, nach 6 Monaten noch belastbar war.“
– Maximilian Schmidt

Als ambitioniertes Startup startet KINEXON 2012 aus dem Universitätsumfeld in München (Gründer: Dr. Alexander Hüttenbrink & Dr. Oliver Trinchera) mit dem ehrgeizigen Ziel von einer zeitnahen Zusammenarbeit mit rund 1.000 Vereinen. Doch was passiert, wenn der detaillierte, strukturiert ausgearbeitete Businessplan nicht aufgeht? Maximilian sagt heute, dass sie ihrer Zeit voraus waren. Den ersten Meilenstein erreichten sie dementsprechend nicht etwa im Heimatmarkt Deutschland, sondern in den USA und das, obwohl ihnen jeder davon abgeraten hatte, den riskanten Schritt nach Amerika zu gehen. Der US-Markt also doch ein No Brainer?

In den USA erkannte der Basketball als erster den Wert von KINEXON und war überzeugt. Maximilian erzählt, wie sie es geschafft haben, die anfängliche Euphorie in messbare Tractions umzuwandeln und den geleisteten Mehrwert in die eigene Kommunikation aufzunehmen. Dennoch mahnt er zu Vorsicht und erklärt, warum es gefährlich ist, sich zu sehr an der Innovationskraft der eigenen Technologie zu ergötzen.

KINEXON

KINEXON kreiert Impact statt Technologie 

Dass statt der Technologie der Kundennutzen im Fokus von KINEXON steht, ist eine zentrale Erkenntnis von Maximilian. Er nimmt uns mit auf eine unternehmerische Erfolgsreise, die sich wie ein Lauffeuer ohne eigene Marketingausgaben verbreitet hat. Wir erfahren, welche große Rolle eine überschaubare Community, ein offener Austausch im Netzwerk und Weiterempfehlungen spielen.

Entscheidend ist der von KINEXON kreierte nachhaltige Impact bei einem ihrer mittlerweile 400 Clubkooperationen und zwar zur richtigen Zeit, auch in Krisensituationen. Wir bekommen einen Einblick, wie Maximilian gemeinsam mit seinen Kolleg*innen flexibel auf Corona reagiert hat. Er erzählt, wie sein agiler Führungsstil signifikant dazu beitragen konnte, eine bestehende Technologie erfolgreich zu modifizieren und somit den neuen Geschäftszweig SafeZone zu launchen. Es gehe um seinen Anspruch, Agilität zu bewahren trotz Wachstum und zunehmender Professionalisierung.

Ich glaube, umso größer man wird, umso schwieriger wird es, agil zu bleiben.“
– Maximilian Schmidt

Mit Blick in die Zukunft verrät uns Maximilian abschließend seine unternehmerische, gesellschaftliche und sportliche Antwort auf New Normal. Er spricht über seinen Wunsch, wie interaktive, austauschfreudige und kreativitätsfördernde Methoden abseits von Videokonferenzen den Arbeitsalltag verändern könnten, auf welche Eigenschaften er im Recruiting auch weiterhin Wert legt und wie er sich selbst vermehrt zu Pragmatismus verhilft. Plant Maximilian schon seinen persönlichen Exit? Die zuversichtliche Antwort gibt’s im aktuellen Sports Maniac Podcast.

Über das Format Game Changers

Einmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.

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#249: Tatjana Kiel, CEO von KLITSCHKO Ventures | Game Changers

Unternehmerin, SPIEGEL Bestseller-Autorin, Geschäftspartnerin des mehrfachen Box-Champions Dr. Wladimir Kltischko und seit 2017 CEO von KLITSCHKO Ventures – das ist Tatjana Kiel. Als Mitbegründerin der Methode “F.A.C.E. the Challenge”, inkl. des dazugehörigen Buches, ist es ihr gemeinsames Ziel, Erfolgsrezepte des Profisports für jeden nutzbar zu machen.

Zu Gast im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit ihr über ihre unternehmerische Reise, Willenskraft als stärkste Kraft im Leben, ihr Selbstverständnis als Mentorin und wie sie es persönlich schafft, täglich neue Challenges zu meistern.

Sie erzählt, wie der Kontakt mit den Vitali und Wladimir Klitschko vor mehr als 14 Jahren zustande kam, welche emotionalen Momente sie mit beiden geteilt hat und warum sich für sie gerade im Sport das Thema Management von Athlet*innen in eine realitätsferne Richtung verselbständigt.

Wladimir Kltischko & Tatjana Kiel

Was man im Business vom Profiboxen lernen kann

Mit Blick auf die Karriere nach der Karriere, insbesondere bei Profisportler*innen, ist für Tatjana die Nutzung der vorhandenen Expertise unverzichtbar. Genau hier setzt die von ihr mitentwickelte F.A.C.E. Methode an (F.A.C.E. steht für Focus, Agility, Coordination und Endurance – Konzentration, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer).

Du erfährst, an welche Zielgruppen sich das Programm richtet, wie das System nachhaltig funktioniert und aus welchen Stufen es besteht. Dass dabei das Timing entscheidend ist, wird deutlich, wenn Tatjana über individuelle Freiräume, Disziplin und Mitarbeiterführung spricht. Im Gespräch verrät sie, welche Biohacks sie anwendet, um physische und mentale Herausforderungen des Home Office zu meistern und welche Werte im Unternehmertum generell erlernbar sind.

„Bei Fuck-up Nights werden Fehler heroisiert. Sportler würden das nie feiern.“ – Tatjana Kiel

Was willst du wirklich? Warum du dir diese Frage öfter stellen solltest, warum es so wichtig ist, sich weiterzuentwickeln und kontinuierlich an sich zu arbeiten, wie sich die Willenskraft von der Motivation deutlich abgrenzt und warum die Komfortzone nicht glücklich macht, hörst du im Podcast. Tatjana gibt zudem Anregung, Rituale und Routinen regelmäßig zu hinterfragen, eigene Potentiale wertzuschätzen und konstruktives Feedback positiv anzunehmen.

Abschließend geht es neben der Notwendigkeit einer gelebten Fehlerkultur um die Frage, warum ein Netzwerk von Frauen im Sportbusiness nicht nur Frauen, sondern unbedingt auch Männern beinhalten sollte und wie unterschiedliche Generationen beim Mentoring gleichermaßen profitieren können. Ein Tipp vorweg: Hinterfrage dich, aber mach weiter!

Über das Format Game Changers

Einmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.

Vergangene Episoden und alle Infos über die Serie Game Changers findest du hier.


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#240: „Das Mindset wird total unterschätzt“ – mit Jürgen Dürr und Marius Keckeisen von Blackroll | Best-of-Seven

Jürgen Dürr, Gründer von Blackroll, und Marius Keckeisen, Verwaltungsratspräsident, sind darauf fokussiert, mit extrem einfachen Tools jedem Menschen etwas Gutes zu tun. Die Begeisterung der beiden kommt nicht von ungefähr – das Feedback der Leute sei phänomenal und sporne zusätzlich zur eigenen Motivation extrem an.

Im Podcast erfährst du, welche Eigenschaften ein Unternehmer unbedingt erfüllen sollte und warum diese eher bei einem Marathonläufer zu finden sind als bei einem Sprinter. Beide teilen mit dir ihre bisher wichtigste Entscheidung im Leben und erläutern warum dabei Unabhängigkeit und Intuition entscheidende Rollen gespielt haben.

Auch abseits von Business-Themen sprechen die beiden offen über ihre persönlichen Learnings. Jürgen verrät, worauf er besonders stolz ist und Marius gibt zu, warum er keine voreiligen Schlüsse mehr ziehen möchte.

Welche Unternehmerstories als Vorbild dienen, wessen Geschichte aus dem persönlichen Umfeld erzählenswert ist und warum gerade Start-Ups geeignete Podcastgäste wären, hörst du jetzt hier in den Best-of-Seven.

Wie revolutioniert Blackroll den Sportmarkt?

Im Sports Maniac Podcast sprechen Jürgen und Marius über das rasant wachsende Business hinter der Faszienrolle, ihre tägliche Motivation als Schlüsselkompetenz, aber auch über die Schattenseiten des Unternehmertums und den Preis, den sie für ihren Erfolg zu zahlen haben. Die inspirierende Geschichte zur Gründung und zum Aufbau von Blackroll hörst du im Interview.

*Über die Best-of-Seven (Game Changers):
In diesem Format bringen unsere Podcast-Gäste ihre Learnings aus ihrem Unternehmer-Leben auf den Punkt. Sie sprechen über ihre wichtigsten Entscheidungen, ihren größten geheimen Stolz und verraten dir, welche Eigenschaften für einen erfolgreichen Unternehmer unerlässlich sind.


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#239: Jürgen Dürr und Marius Keckeisen von Blackroll | Game Changers

Gestartet mit der simplen Idee einer kleinen lebensverbessernden Schaumstoffrolle, revolutionierte Blackroll den Markt der Trainings- und Regenerationsgeräte. Das Unternehmen hat es sich zur ambitionierten Aufgabe gemacht, Menschen weltweit die Möglichkeit zu geben, sich selbst zu helfen.

Gründer Jürgen Dürr und Verwaltungsratspräsident Marius Keckeisen sprechen im Podcast über das rasant wachsende Business hinter der Faszienrolle, ihre tägliche Motivation als Schlüsselkompetenz, aber auch über die Schattenseiten des Unternehmertums und den Preis, den sie für ihren Erfolg zu zahlen haben.

Schlüsselmomente, Fleiß und Ausdauer

Vielleicht liegt es an Jürgens Background als selbstständiger Handelsvertreter, denn noch immer strahlt er eine beeindruckende Verkäufer-Mentalität aus. Heute steht er jedoch vielmehr für eine ganzheitliche Lebensphilosophie. Rückblickend verrät er, welches kurze Gespräch einen Meilenstein der Blackroll Historie darstellt und dass, obwohl er damals noch nichts vom sogenannten Elevator Pitch gehört hatte. Jürgen erläutert seine persönliche Einschätzung zur Frage, ob Unternehmergeist erlernbar sei und warum er von seiner schwäbischen Bescheidenheit auch beruflich profitiere. 

Blackroll war seiner Zeit voraus

Der Begriff der Faszien ist heute in aller Munde. 2007 wussten hingegen die wenigsten, dass es sich dabei um Zusammenhängen zwischen Bindegewebsfasern handelt. Naheliegend, dass damals noch kaum jemand den Mehrwert der Faszienrollen verstand. In dieser Zeit wurde Jürgen mit Ablehnung konfrontiert, und dass obwohl die Nationalmannschaft schon mit seinen Prototypen trainiert hatte. Warum Kritik ihn dennoch nicht von seiner Vision abgebracht hat, welche Ratgeber ihm treu zur Seite standen und wie er es geschafft hat, mit Partnern langfristig zusammenzuarbeiten, erzählt er im Gespräch. 

Blackroll

Professionalisierung aufgrund exponentiellen Wachstums

Wenn aus einer One-Man-Show ein Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern wird, erfordert das zwangsläufig andere unternehmerische Strukturen und radikale Umbrüche. Marius erzählt, warum sie sich intern an einer Holacracy Organisation orientieren, welche Chancen dadurch auch für ihre bedeutungsvolle ”People & Culture” Abteilung entstehen und welche Vorteile es bietet, Leute einzustellen, mit denen man bereits persönlich in Kontakt steht.

Die Philosophie, Spaß an der Bewegung zu vermitteln, um eine ganzheitliche Gesundheit zu ermöglichen, ist bei Blackroll eindeutig formuliert. Welche Perspektiven Jürgen und Marius mit Blick in die Zukunft sehen, welche entscheidende Relevanz Werte für sie auf ihrem Weg dorthin spielen und welche “passiven” Rollen die beiden weiterhin im Unternehmen einnehmen werden, das erfahrt ihr im Podcast.

Über das Format Game Changers

Einmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.

Vergangene Episoden und alle Infos über die Serie Game Changers findest du hier.

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