Monat: Oktober 2020

#230: „Das deutsche Sportbusiness muss kämpfen“ – mit Sebastian Wirtz | Best-of-Seven

Sebastian Wirtz, Head of Europe bei Vejo, bezeichnet sich selbst als verantwortungsvollen „Handschlag-Typ“, der zu seinem Wort steht. Er erzählt dir in den Best-of-Seven, von wem er seinen besten Karriere Ratschlag bekommen hat und warum er bis heute nicht bereut, diesem gefolgt zu sein.

Weitsichtig beobachtet Sebastian die spannende Entwicklung der Nutzung personalisierter Daten und gibt zu, dass dadurch nicht nur die individuelle Zusammenarbeit mit Athleten bei Vejo verbessert wird.

Auf welche Old School Medien er vertraut und warum das deutschsprachige Sportbusiness in Zukunft zu kämpfen hat, teilt er mit dir in dieser Best-of-Seven Episode.

Auf diesen smarten Mixer setzen die Sport-Stars

Du willst mehr von Sebastian Wirtz hören und mehr über die Marketingstrategie von Vejo erfahren? Hier kannst du die Episode Nachhören. Du lernst dabei, welches Geschäftsmodell hinter dem “Nespresso für Smoothies” steht, warum der deutsche Gründer Christoph Bertsch nicht in Deutschland gegründet hat und welche enorme Bedeutung Influencer Marketing, Partnerschaften und Paul Ripke haben. Viel Spaß beim Hören!

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


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#229: Vejo – Auf diesen smarten Mixer setzen die Sport-Stars

Wenn bekannte Persönlichkeiten, wie Schauspieler Kevin Costner, Zac Efron oder NBA-Star Kevin Love in ein deutsches Unternehmen investieren, das Promis wie Fotograf Paul Ripke oder Bundestrainer Jogi Löw zu seinen Kunden zählt und auch noch den FC Bayern München sponsert, dann müssen wir uns das im Sports Maniac Podcast mal genauer anschauen. 

Die Rede ist von Vejo, dem technologiegetriebenen Ernährungsunternehmen, das weltweit den ersten Smart Mixer auf den Markt gebracht hat. Oder einfacher gesagt. Das „Nespresso für Smoothies“.

Im Podcast sprechen wir mit Sebastian Wirtz, Head of Europe bei Vejo, über seinen Wunsch, nun in Deutschland richtig groß zu werden und das Thema Nutrition massentauglich machen. Denn „wer 7 € pro Tag für eine Schachtel Zigaretten ausgibt, der kann auch 7 € in seine Gesundheit investieren“, so der Unternehmer.

Vom Sunshine State Kalifornien nach Deutschland

Sebastian berichtet über die kuriose Gründergeschichte von Christoph Bertsch, der 2015 von Deutschland in die USA auswanderte, um Vejo dort in Santa Monica als anfänglich noch B2B-Unternehmen zu gründen. Nach dem Erfolg in den USA führt nun der Weg wieder zurück nach Deutschland. Angetrieben durch die Macher-Mentalität aus den USA und mit Sebastian an der Spitze will das Unternehmen in den kommenden Jahren massiv wachsen und den europäischen Markt vom Büro in Köln aus erobern.

Business ohne Wettbewerber?

Auf den ersten Blick lässt sich das Vejo Geschäftsmodell, bestehend aus Maschine und Kapseln als „Nespresso für Smoothies“ bezeichnen. Doch für Sebastian ist dieser Vergleich zu einfach gedacht. Im Podcast erklärt er wie er den Wettbewerb zu Smoothie-Herstellern wie true fruits oder Innocent einschätzt und welche enorme Bedeutung Technologie und Innovation bei Vejo spielt. Denn das ist mitunter ein Grund, warum Athleten weltweit bei Vejo Schlange stehen.

Partnerschaften, Influencer und Paul Ripke

Sebastian gibt uns Einblicke in die Marketingstrategie von Vejo und verrät, wie Paul Ripke den Social Media Auftritt des Unternehmens ins Rollen gebracht hat und warum Influencer Marketing radikal neu gedacht werden muss. 

Abschließend sprechen wir über die spezielle Sponsoring-Partnerschaft mit dem FC Bayern München. Speziell in dem Sinne, dass Vejo noch gar nicht auf dem deutschen Markt aktiv war, als die Partnerschaft Ende 2019 verkündet wurde. Welche kuriosen Gründe das hatte und warum der Start der Partnerschaft ganz ohne Produkt dennoch geklappt hat, erfährst du im Podcast.

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#228: “Meine Definition von Erfolg ist…” – mit Richy Ugwu | Best-of-Seven

Diese Erkenntnis war für Richy Ugwu ein großes Learning in seiner Karriere. Was er in Bezug auf seine Agentur, INTERSPORT Marketing Services (IMS), unter Erfolg versteht, erzählt er dir in dieser Best-of-Seven Folge.

Auszeichnungen als “Vordenker” und “Deutschlands Top 40 under 40” sind seine persönlichen Triumphe. Welche Eigenschaften ihn dorthin gebracht haben, was er momentan lernt und wie er sich beliest, verrät er ebenso.

Zur Zukunft des deutschen Sportbusiness hat Richy eine klare Meinung. Neugierig? Dann solltest du diese Folge auf gar keinen Fall verpassen!

Wie INTERSPORT die großen Marketingtöpfe anzapft

Du möchtest dir das ganze Interview mit Richy Ugwu anhören und mehr über seine Arbeit bei IMS erfahren? Hier kannst du die Episode Nachhören. Das sind die heiß diskutierten Themen: Wie INTERSPORT Kundendaten monetarisiert, wie Sportmarken geeignete Verkaufsflächen finden und alles rund um das Thema Retail as a Service sowie Retail Media. Viel Spaß beim Hören!

*Über die Best-of-Seven:
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#227: Mit diesem Startup öffnet INTERSPORT die Ladentür für die großen Marketingbudgets

Mit einer Markenbekanntheit von 95 % und 50 Millionen Kontakten in der Zielgruppe ist INTERSPORT der weltweit erfolgreichste Händlerverbund im Segment Sport. Wie die Verbundgruppe mit dem Startup INTERSPORT Marketing Services (IMS) frischen Wind in die vermeintlich angestaubte Branche des Sportfachhandels bringen will, verrät uns Richy Ugwu, CEO von IMS, im Podcast.

Für unser Gespräch haben wir uns mit Richy im Office von INTERSPORT Marketing Services im Startup Mekka Berlin Kreuzberg getroffen, um uns mit ihm intensiver über Potenziale und Möglichkeiten im Bereich Sport Retail auszutauschen. Denn er beherrscht die Disziplin Handel wie kaum ein anderer.

Mehrwerte für den Sportfachhandel

Zuerst lernen wir IMS als Unternehmen besser kennen und erfahren einiges über deren breit gefächertes Service-Portfolio. 600 INTERSPORT Partner betreut IMS aktuell. Hier wird schnell klar: Als Speedboat des Verbundes folgen Worten Taten.

Der Retail-Experte verrät uns, wie Sportmarken geeignete Verkaufsflächen finden, wie sich namhafte Partner wie VAHA oder Peloton auf diesen bestmöglich präsentieren können und auf welche weiteren Marketingaktivitäten du im Verkauf auf keinen Fall verzichten solltest.

Dabei gehen wir auf Retail as a Service und Retail Media näher ein und durchleuchten das Thema Kampagnen. Denn das Ziel von IMS ist es, durch spannende sowie übersichtlich aufbereitete Daten, das meiste für ihre Partnern bei der Vermarktung und Skalierung herauszuholen. Natürlich verfolgen sie damit ein weiteres Ziel, nämlich sowohl für INTERSPORT Partner als auch andere zum “Marketing Partner of Choice für den Sportfachhandel” zu werden. Auf die Herausforderungen bei diesem Mammut-Projekt gehen wir ebenso ein.

Die besten Praxisbeispiele zur Inspiration

Warum IMS und Richy aber genau dafür der richtige Ansprechpartner sind, wird schnell deutlich. In diesem Zusammenhang erzählt uns Richy von seinem Background im Retail und den Erfolgen, die er in der Vergangenheit mit METRO und Media Saturn erzielen konnte. Nicht zu vergessen seine Auszeichnungen als Deutschlands Top 40 under 40 (Capital Magazin, 2017) und Vordenker (Boston Consulting Group & Handelsblatt, 2019).

Höchstwahrscheinlich kamen gerade aus diesem Grund VAHA und Peloton auf sie zu. Wir nutzen die Gelegenheit, um mit Richy über diese Best-Practice-Cases zu sprechen und mit Praxisbeispielen tiefer in das Thema abzutauchen, bzw. zu veranschaulichen.

Wenn du wissen möchtest, wie Richy auf die INTERSPORT-Vorstands-Frage geantwortet hat und welche offenen Stellen momentan bei IMS zu vergeben sind, hör am besten gleich in die Episode rein.

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