Schlagwort: Sports Maniac Podcast (Seite 59 von 62)

#186: „Der Druck auf uns wurde immer größer“ – mit Moritz Kreppel von Urban Sports Club | Best-of-Seven

Moritz Kreppel hat als Gründer vor allem eines getan – durchgehalten. Trotz immer größerem Druck von seinem sozialen Umfeld und einem hohen Risiko hat Moritz an seiner Idee festgehalten und ist nun nicht nur Unternehmer, sondern auch Leader und Mentor seiner über 500 Mitarbeiter auf der ganzen Welt.

Du erfährst in den Best-of-Seven, wie Moritz und sein Mitgründer Benjamin Roth trotz großem Druck ihre Gründungsidee durchgesetzt haben, auf welchen Wegen sich Moritz Inspiration holt und du hörst, wie Moritz die Frage nach seiner wichtigsten unternehmerischen Entscheidung in zwei Sekunden beantwortet.

Moritz bewegt mit Urban Sports Club die globale Sportbranche. Über seinen schnellen Prozess vom Gründer im Coworking Space zum Unternehmer mit einem rasant wachsenden globalen Team hat er uns im Interview aufgeklärt. Dabei erfährst du, warum er alles daran setzt, sich selbst für die Firma überflüssig zu machen, wie er von seinem Umfeld aus gleichgesinnten Unternehmern profitiert und was er als Investor und Mentor den Unternehmern der Zukunft mit auf den Weg gibt.

*Über die Best-of-Seven (Game Changers):
In diesem Format bringen unsere Podcast-Gäste ihre Learnings aus ihrem Unternehmer-Leben auf den Punkt. Sie sprechen über ihre wichtigsten Entscheidungen, ihren größten geheimen Stolz und verraten dir, welche Eigenschaften für einen erfolgreichen Unternehmer unerlässlich sind.


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#185: Der first-time Gründer auf dem Weg zum Unicorn | Game Changers

Im Jahr 2012 saßen sein Co-Founder und er noch in einem Berliner Co-Working Space an einer simplen Idee. Heute, nur wenige Jahre später, prophezeien Experten dem Berliner Unternehmen das Potenzial zum Unicorn, ein Unternehmen mit einer Bewertung von über einer Milliarde Euro. Das ist die Geschichte von Moritz Kreppel, Co-Founder und CEO von Urban Sports Club und der zweite Gast unseres Formats „Game Changer – Die Macher, die den Sport verändern“.

Seitdem Moritz Ende 2017 erstmals hier im Podcast zu Gast war ist einiges passiert. Zahlreiche Millioneninvestments sind in sein Unternehmen geflossen und die Mitarbeiterzahl hat sich von damals 70 auf heute über 550 mehr als verachtfacht. Laut Moritz Kreppel steht das Unternehmen trotzdem erst am Anfang der großen Vision, Menschen dazu zu inspirieren aktiver und gesünder zu leben.

Vom 2-Mann Unternehmen zum globalen Fitness-Leader

Moritz hatte nicht viel Zeit sich an das Leben als Unternehmer zu gewöhnen, denn Urban Sports Club ist mit Hochgeschwindigkeit auf Wachstums- und Expansionskurs. Dennoch hat er den Prozess vom Gründer eines 2-Mann Unternehmens in einem Co-Working-Space zu einem globalen Fitness-Unternehmen innerhalb weniger Jahre gemeistert. Heute erfahren wir, wie er das geschafft hat.

Im Interview sprechen wir über seinen persönlichen Wandel vom Gründer zum Unternehmer, warum er alles daran setzt, sich selbst für die Firma überflüssig zu machen und warum eine gewisse Risikoaffinität und Adaptionsfähigkeit (gerade in der Krise) wichtige Eckpfeiler des Unternehmertums sind.

Moritz verrät uns, wie er von einem persönlichen Unternehmer-Coach lernt und wie er von seinem Umfeld aus gleichgesinnten Unternehmern profitiert. Wir erfahren von ihm, wie er mit Kritik und Feedback umgeht, wie er schnelle und doch balancierte Entscheidungen trifft, in welche Startups er selbst investiert und was er dabei den Unternehmern der Zukunft mit auf den Weg gibt.

Über das Format Game Changers

Einmal im Monat begebe ich mich gemeinsam mit meinem Gast auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Antworten für die Zukunft: Wie ticken Unternehmer? Was macht sie so erfolgreich? Wie investieren sie ihre Zeit und ihr Geld? Und vor allem: Was kannst du von ihnen lernen, um den nächsten Game Changer nicht zu erkennen, sondern auch selbst einer zu werden.

Vergangene Episoden und alle Infos über die Serie Game Changers findest du hier.


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#182: (Digitale) Kommunikation ohne Live-Sport? Sky Sport Austria zeigt wie’s geht!

Kein Live-Sport – kein Problem. Der Pay-TV Sender Sky Sport Austria macht das Beste aus der aktuellen Lage und setzt dabei vor allem auf die Kommunikation in den digitalen Kanälen. Und da heißt es in Zeiten von Shutdown vor allem kreativ und schnell sein. Denn was heute noch viral geht, ist morgen schon out. Wie dem Sender das gelingt, erfahren wir von Maximilian Heske, Head of Sports Digital bei Sky Sport Austria.

Maximilian verrät uns, wie man einen TV-Sender aus dem Home Office heraus am Laufen hält, welche ad hoc Maßnahmen Sky nach dem Shutdown in Österreich unternommen hat und wie die Sky-Kollegen in Deutschland von den Erfahrungen profitieren können.

Tipps für Sportorganisationen und Medien

Wir erfahren, mit welchen Inhalten sein Team und er in digitalen Kanälen aktuell als First Mover punkten, warum die Podcast-Formate von Sky Sport Austria gerade jetzt stark an Beliebtheit gewonnen haben und welche neuen Formate abseits von Challenges in den digitalen Kanälen viral gehen.

Abschließend gibt uns Maximilian wertvolle Tipps für Sportorganisationen und Medien hinsichtlich digitaler Kommunikation in Krisenzeiten und erzählt uns welche positiven Erkenntnissen er aus den Maßnahmen ziehen konnte und wie es beim Pay-TV-Sender in den kommenden Wochen weiter geht, bis der erste Ball wieder rollt.


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#180: „Reichweite ist keine Währung mehr“ – mit Jörg Adami von der esports player foundation | Best-of-Seven

Nach mehr als zehn Jahren Vorstandsaktivität bei der Deutschen Sporthilfe hat Jörg Adami eben dieses Konzept in den Esport übertragen. Mit der esports player foundation will er jedem Top-Talent mit Weltklasse-Niveau ein individuelles Förderungsprogramm anbieten und Vorbilder schaffen. In den Best-of-Seven verrät Jörg, wieso Reichweite und Branding keine Währung mehr sind und worauf Marken stattdessen – insbesondere zu dieser Zeit der Corona-Krise – viel stärker achten sollten.

Solltest du das Interview mit Jörg verpasst haben, kannst du es hier Nachhören. Dort haben wir darüber gesprochen, wie die esports player foundation die Esportler konkret fördern will und wie Stakeholder aus der Gaming-Industrie und der Politik dabei helfen, diese weltweit erste und einzige Förderinstitution aufzubauen.

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


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#179: Sporthilfe für Esports: Auf der Suche nach dem Michael Schumacher des Esports

Den Boris Becker und Michael Schumacher des Esports finden – das ist das große Ziel der esports player foundation. Co-Founder Jörg Adami war mehr als zehn Jahre Vorstandsmitglied bei der Deutschen Sporthilfe aktiv und gibt uns im Podcast Einblicke in die weltweit erste und einzige Förderinstitution des Esports.

Nach seinem Ausscheiden bei der Sporthilfe hat sich Jörg intensiv mit der Gaming und Esports-Bewegung beschäftigt und sich die Frage gestellt, wie die positiven Erfahrungen aus dem Sport in den Esport übertragen werden können.

Im Podcast spricht Jörg über die Vision der Ende 2019 ins Leben gerufenen esports player foundation, die Talente mit Potenzial zur Weltspitze individuell und optimal auf diesem Weg als ganzheitlicher Athlet zu unterstützen. Wir erfahren dabei, wie Jörg ESL-Chef Ralf Reichert (war bereits in Episode 135 zu Gast) innerhalb von zehn Sekunden von dieser Vision überzeugt hat und wie er gemeinsam mit seinem Co-Founder Evangelos Papathanassiou weitere wichtige Stakeholder der Gaming-Industrie und der Politik für die Initiative begeistern und gewinnen konnte.

Deutsche Telekom und DKB bereits als Partner mit an Bord

Wir schauen uns an, was die esports player foundation von der Deutschen Sporthilfe lernen kann und umgekehrt, wie die Athleten konkret unterstützt und gefördert werden, warum es spezielle Förderprogramme für Frauen geben wird und wie die weltweite Gaming Community sogar aktiv beim Aufbau der Foundation unterstützt.

Abschließend beleuchten wir, wie die Organisation ihr Finanzierungsziel von vier Millionen Euro erreichen will, warum Industriepartner wie die Deutsche Telekom und die DKB eingestiegen sind und wie Jörg und Evangelos langfristig das Förderprogramm auch international ausrollen wollen.


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