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#371: „Plane nicht, was als Nächstes kommt“ – mit Eike Bürgel von Allianz | Best-of-Seven

Die besten Tipps aus Business & Karriere von Eike Bürgel, Global Head of Olympic & Paralympic Program bei der Allianz.

Was lernst du gerade oder was möchtest du als Nächstes lernen?
Ich lerne gerade Hybrid Working. Die Transition aus Homeoffice und Coronaumfeld zurück ins Büro. Wie gehen wir alle damit um? Da sind wir gerade mit den Kollegen dabei. Das betrifft glaube ich jeden. Was ich lerne, ist ganz viel im Bereich Digitalisierung.

Die drei wichtigsten Newsquellen in meinem Business-Alltag sind…?
Inside the Games, mein Newsticker, den ich täglich reinbekomme. Und die täglichen Medien, die ganz wichtig sind.

Welche drei Eigenschaften haben dich dahin gebracht, wo du heute stehst?
Spaß und Freude an dem, was ich mache. Mein Chef würde sagen, meine To-Do-Listen. Das ist immer noch ein Streitpunkt, den wir beide haben. Und mit Sicherheit eine Mentalität, die Sachen anzufassen und einfach zu machen.

Was war der beste Ratschlag, den du in deiner Karriere bekommen hast und von wem?
Auch von meinem jetzigen Chef. Damals war ich noch Praktikantin bei ihm. Er hat zu mir gesagt, Eike, plane nicht immer, was als Nächstes kommt. Wenn eine Tür sich schließt, geht die nächste wieder auf.

Was war der größte Fehler in deiner Karriere und was hast du daraus gelernt?
Den größten Fehler kann ich gar nicht sagen, aber ich bin oft mit einem ziemlichen Speed unterwegs.

Dabei muss man immer schauen, dass man alle mitnimmt. Ich muss mich manchmal einfach drosseln, den Speed rauszunehmen und einen Schritt langsamer zu gehen.

Der nächste Game Changer im Sport wird…?
Die Rolle von Virtual Sports oder E-Sports.

Das deutschsprachige Sportbusiness wird in den nächsten zehn Jahren…?
Der Sport und speziell der kommerzielle Sport hat sich immer weiter professionalisiert. Es wird einen Punkt geben, wo man wirklich auf den Ursprung des Sports zurückkehrt. Ich glaube, das wird passieren. Digitalisierung hin oder her. Irgendwann wird das Level erreicht sein, wo noch mehr aus der Zitrone zu quetschen ist.

Wie aktiviert man das größte Sponsoring der Welt?

Die olympischen Ringe haben eine ungebrochen positive Strahlkraft. Davon profitieren Sponsoren wie die Allianz. Im Interview verrät Eike Bürgel, wie der Erfolg eines Sponsorings in solch einer Größenordnung überhaupt messbar gemacht werden kann.

Inside Allianz: Wie aktiviert man das größte Sponsoring der Welt?

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


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#369: „Wer viel macht, macht viele Fehler“ – mit Zeljko Karajica | Best-of-Seven

Die besten Tipps aus Business & Karriere von Zeljko Karajica, Gründer und Gesellschafter der SEH Sports & Entertainment Holding sowie CEO der European League of Football (ELF).

Was lernst du gerade oder was möchtest du als Nächstes lernen?
Anständig mit Instagram umzugehen.

Die drei wichtigsten Newsquellen in meinem Business-Alltag sind…?
Als Journalist der letzten 30 Jahre geht an der BILD leider nichts vorbei. Das muss tatsächlich sein. Fasse ich alle Sportportale, also von meinen Arbeitgebern wie SPORT1 und ran.de, zusammen als eine Quelle, bin ich ein absoluter Heavy User. Last, but not least bin ich immer noch jemand, der sich um 20 Uhr vor die Glotze setzt und die Tagesschau guckt.

Welche drei Eigenschaften haben dich dahin gebracht, wo du heute stehst?
Ehrgeiz gehört zu dem, was ich mache. Das zweite Thema ist Hartnäckigkeit. Das berühmte Bohren harter Bretter habe ich mit der Zeit gelernt. Und das Dritte ist ein Fundament. Ich habe von der Pike auf angefangen und habe auch Dinge selber gemacht in meinem Leben. Das heißt, es ist nicht immer falsch, wenn man sich ein bisschen Fachwissen und Grundierung über die Zeit angeeignet hat.

Was war der beste Ratschlag, den du in deiner Karriere bekommen hast und von wem?
Der beste Ratschlag war, dass meine Eltern mich einfach haben laufen lassen und gesagt haben, mach, was du denkst und was du am Ende am besten kannst. Sie haben mich nicht in irgendeine Schablone gepresst.

Was war der größte Fehler in deiner Karriere und was hast du daraus gelernt?
Ich habe unfassbar viele Fehler gemacht. Das könnte ich gar nicht zusammenfassen. Meistens denken die Leute, wenn man über so etwas wie eine Liga redet, dann ist alles fein.

Wer viel macht, der macht automatisch viele Fehler. Man redet meistens mehr über die Erfolge. Ganz, ganz viele Dinge sind schiefgelaufen. Ich habe nur die Hoffnung, ex post, dass ich diese Fehler nicht zehnmal hintereinander wiederholt habe und daraus gelernt habe.

Der nächste Game Changer im Sport wird…?
Das gesamte Digitale und die soziale Kommunikation. Ich glaube, dass wir noch nicht verstanden haben, wie die neue Zielgruppe tatsächlich mit dem Konsum von Sportarten umgeht.

Heute machen Kryptowährungen viel Werbung im Stadion. Dann begreifen die meisten, okay, so verdiene ich drei Euro aus dem Sponsoring mit denen. Aber das, was dahinter liegt – Meta, Gamification – das, was eine komplett neue Welt öffnet, in die wir erst mit den Sportarten eintauchen müssen, das hat nur ein Promille von uns allen begriffen. Und auch die, die es halb begriffen haben, noch nicht zu hundert Prozent.

Das deutschsprachige Sportbusiness wird in den nächsten zehn Jahren…?
Wachsen wie alle anderen auch. Weil ich glaube, dass Sport mehr und mehr einen gewissen Entertainmentfaktor bekommen wird. Und auch da, weil es Entertainment ist und durch das Thema digitale Distribution viel mehr Menschen in anderen Lebensumständen erreichen wird, wird der Sport noch wichtiger werden im Leben der Menschen.

Unternehmer Zeljko Karajica: Baut er die deutsche NFL?

Unternehmer Zeljko Karajica spricht im Interview über das breite Portfolio seiner SEH Sports & Entertainment Holding und die European League of Football als erfolgreichen Investment-Case.

Unternehmer Zeljko Karajica: Baut er die deutsche NFL?

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#367: „Mit Selbstüberschätzung Probleme regeln“ – mit Mario Konrad von RYZON | Best-of-Seven

Die besten Tipps aus Business & Karriere von Mario Konrad, CEO und Co-Gründer von RYZON.

Wie hast du deine erste unternehmerisch verdiente D-Mark wieder ausgegeben?
Darauf gibt es eine sehr langweilige Antwort. Ich war ein Sparfuchs. Damals gab es noch Zinsen und ich habe das Geld bei der Kreissparkasse auf das Sparbuch gelegt. Ich bin nicht so der Ausgeber, ehrlich gesagt.


Wie Mario seine erste unternehmerische D-Mark verdient hat, erzählt er im Interview.

Wer oder was inspiriert dich, jeden Tag besser zu werden?
Vor allen Dingen das Team. Es gibt immer etwas, wo man merkt, da möchte man noch besser werden und vorankommen.

Im Privaten, ich bin Papa von zwei Kindern, ist es schon so, dass man auch zuhause versucht, wie auf der Arbeit, ein lebenswertes Umfeld zu haben und zu kreieren.

Welche drei Eigenschaften sind für dich als Unternehmer unverzichtbar?
Optimismus. Wenn du in die Zukunft schaust, kannst du immer einen Fokus haben auf potenzielle Probleme, die auftreten. Oder du kannst einen Fokus haben auf die potenziellen Chancen, die irgendetwas mitbringt. In einer leichten Selbstüberschätzung das Gefühl haben, dass man die Probleme schon geregelt bekommt, die mit Sicherheit kommen werden.

Dazu gehört ein Stück weit Mut und auf jeden Fall auch ein ganz großes Stück Demut. Dass man das so machen darf und dass man erkennt, dass das ein großes Privileg ist, was man da machen kann. Und nicht dazu neigt, sich selber nur noch abzufeiern, weil Dinge vermeintlich groß geworden sind.

Was war die wichtigste Entscheidung, die du getroffen hast?
Wir reagieren häufig auf Dinge, deswegen fällt mir es schwer zu sagen, das war eine wahnsinnig tolle Entscheidung. Wenn man aber jetzt ganz gezwungen die Antwort geben will, sage ich, der Moment, in dem wir gesagt haben, wir machen das mit RYZON. Wir bestellen jetzt die Sachen und das ist jetzt “Auf die Plätze, fertig, los”. Das war schon eine Hop oder Top Situation.

Worauf bist du am stolzesten, was aber niemand von dir weiß?
Ich bin wahnsinnig stolz auf das Team, was wir haben. Wenn man meine Tochter fragt, was wir bei RYZON machen, sagt sie, die machen eigentlich nur Quatsch. Man sagt ja, Kinder sind sehr ehrlich. Das ist das, was sie so wahrnimmt.

Ich bin wahnsinnig stolz darauf, dass aus etwas sehr freundschaftlichem, familiärem und hoffentlich sehr druckfreiem etwas wird, was andere von außen als eine Marke wahrnehmen. Das finde ich irre cool. Meine Hoffnung wäre allerdings, dass das die Leute auch wissen.

Welches Tool würde dir am meisten wehtun, wenn man es dir in deinem Business-Alltag wegnimmt?
Früher war es der Laptop. Heute ist es mehr das Handy. Dadurch, dass ich jetzt viele Organisations- und Entwicklungsthemen habe und wieder mehr mit Menschen arbeite, ist es sehr viel weniger irgendwelche E-Mails bearbeiten, wie es natürlich anfangs die ganze Zeit der Fall war.

Auf dem Handy bekomme ich alles mit – Slack läuft da, Asana läuft da, man kann mich erreichen. Aber es ist nicht mehr so entscheidend, dass ich viel Zeit vor E-Mails sitze. Das war schon sehr viel schlimmer.

Welche Story einer Unternehmerin oder eines Unternehmers aus dem Sport würdest du gerne hier im Podcast hören?
Was ich sehr interessant finde, sind Geschichten, wenn Menschen schon im Sport sehr erfolgreich waren. Wie gehen sie danach mit sich selbst um? Sei es unternehmerisch, aber auch persönlich. Das finde ich extrem interessant, weil gerade Spitzensportler wissen, sie werden aller Wahrscheinlichkeit nach nie wieder etwas so gut machen, wie sie das gemacht haben, womit sie gerade aufgehört haben – und das mit dreißig oder vierzig Jahren.

Ich finde es sehr interessant, was Leute dann aus ihrem Leben machen. Bleiben sie inspirierende Personen oder zerbrechen sie an all dem? Philipp Lahm, finde ich, ist ein gutes Beispiel, wo man das Gefühl hat, der macht danach noch irres Zeug, ist unternehmerisch aktiv, aber auch sozial engagiert. Daher Philipp Lahm. 

„Unternehmertum ist wie kontrolliertes Driften“

Mario Konrad, CEO und Co-Gründer von RYZON spricht im Interview über seine langjährige Erfahrung als Unternehmer, die besondere Unternehmenskultur bei RYZON, New Work und warum Profitabilität niemals das Unternehmensziel sein sollte. Der Erfolg gibt ihm Recht. Heute ist sein Sport-Bekleidungsunternehmen eine der führenden Marken im Triathlon. Und das kommt nicht von ungefähr.

Mario Konrad von RYZON

*Über die Best-of-Seven (Game Changers):
In diesem Format bringen unsere Podcast-Gäste ihre Learnings aus ihrem Unternehmer-Leben auf den Punkt. Sie sprechen über ihre wichtigsten Entscheidungen, ihren größten geheimen Stolz und verraten dir, welche Eigenschaften für einen erfolgreichen Unternehmer unerlässlich sind.


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#365: „Schätze dich selbst richtig ein“ – mit Nicole Lange von kicker eSport | Best-of-Seven

Die besten Tipps aus Business & Karriere von Nicole Lange, Produktmanagerin eSport beim kicker.

Was lernst du gerade oder was möchtest du als Nächstes lernen?
Erst kürzlich habe ich mit einem Scrum Training angefangen. Das möchte ich jetzt noch weiter ausbauen.

Die drei wichtigsten Newsquellen in meinem Business-Alltag sind…?
Der Spiegel. Ich bin auch ein großer Fan von der Gameswelt und da ich jetzt auch im E-Sport bewandert bin, Dot Esports.

Welche drei Eigenschaften haben dich dahin gebracht, wo du heute stehst?
Zielstrebigkeit. Auch Beharrlichkeit. Und eine Prise Humor.

Was war der beste Ratschlag, den du in deiner Karriere bekommen hast und von wem?
Der beste Ratschlag war bei meinem allerersten Praktikum von Carsten Fichtelmann. Er hat damals noch bei dtp gearbeitet und ist heute Geschäftsführer von Daedalic Entertainment. Er hat mir den Rat gegeben, dass man sich selbst immer richtig einschätzen soll. Es ist absolut nicht schlimm, wenn man Fehler macht. Aber man muss eine gute Selbstreflexion haben.

Was war der größte Fehler in deiner Karriere und was hast du daraus gelernt?
Der größte Fehler meiner Karriere war, dass ich zu spät erkannt habe, dass ich mich aus einem Arbeitsverhältnis lösen sollte. Ich habe für mich keine Weiterentwicklung mehr gesehen. Das hat sich auch darin widergespiegelt, dass ich sehr unzufrieden war und mich mit manchen Entscheidungen – ich hatte damals schon Personalentscheidungen – ein bisschen schwer getan habe.

Gelernt habe ich daraus, wenn man merkt, man kann nichts mehr bewirken, muss man sich trauen, einfach mal etwas wagen. Manchmal ist man so firmenblind und lebt in seiner Gemütlichkeit. Das ist vielleicht auch ein Frauen-Ding, dass man sich ein bisschen unterschätzt.

Es kam danach um ein Zehnfaches besser. Aber die Entscheidung hätte ich früher treffen können für mein eigenes Seelenheil. Ob dann schon die richtige Zeit gewesen wäre für den nächsten Schritt, das ist wieder eine andere Frage.

Der nächste Game Changer im E-Sport wird…?
Der nächste Game Changer im E-Sport ist für mich die Konkurrenz für FIFA. Da wurde mittlerweile tatsächlich eine Monopolstellung erschaffen, die den Markt so dominiert, dass es nichts anderes mehr gibt, auch aufgrund von Lizenzen.

Die neuen Spiele wie GOALS oder UFL werden die Reihe weiterbringen. Wenn man es schafft, konkurrenzfähige Spiele zu entwickeln, kann das den Markt komplett verändern, auch aus E-Sportler Sicht. Vielleicht baut das den E-Sport noch ein bisschen stärker aus.

Das deutschsprachige Sportbusiness wird in den nächsten zehn Jahren…?
Weiter wachsen oder wieder wachsen. Weil Corona doch stark eingeschnitten hat. Das gilt auch für den E-Sport.

kicker und E-Sport: Wie passt das zusammen?

Das traditionsreiche Fußballmagazin ist Pionier im E-Sport Journalismus. Nicole Lange spricht im Interview über Beweggründe, erfolgreiche Gaming Content Formate und die langfristige Vision von kicker eSport.

eFootballer des Jahres Kicker

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#363: „Das Sportbusiness wird von Megatrends profitieren“ – mit Dr. Stephan Zoll von SIGNA Sports United | Best-of-Seven

Die besten Tipps aus Business & Karriere von Dr. Stephan Zoll, CEO von SIGNA Sports United.

Was lernst du gerade oder was möchtest du als Nächstes lernen?
Ich möchte sehr gerne Kitesurfen lernen. Ich habe schon mehrmals angesetzt. Ich war dann teilweise nicht fähig dazu oder teilweise aber Flaute und dann war der Urlaub zu Ende.

Die drei wichtigsten Newsquellen in meinem Business-Alltag sind…?
Ich gucke das Handelsblatt an, zudem alle möglichen Blogs, die sportspezifisch sind und auch immer wieder CNN.

Welche drei Eigenschaften haben dich dahin gebracht, wo du heute stehst?
Neugierde ist ganz wichtig, eine Lernbegierigkeit. Zweitens eine gewisse Durchsetzungsfähigkeit, also Disziplin. Und Interesse. Hoffentlich auch Empathie mit und für Menschen.

Was war der beste Ratschlag, den du in deiner Karriere bekommen hast und von wem?
Der beste Ratschlag war kein Ratschlag, sondern ein Spruch: „It’s a marathon not a sprint.“ Gesagt hat ihn damals der Seniorchef von einem Beratungsunternehmen aus Amerika, in dem ich war. Jede Woche am Anfang eines halbstündigen Sales Calls sagte er diesen Satz. Es ging um das Business allgemein. Nie aufgeben, immer weitermachen und nicht alle Energie an einem Tag verheizen.

Was war der größte Fehler in deiner Karriere und was hast du daraus gelernt?
Ich bin in einer glücklichen Lage, dass ich mit den meisten Schritten in meiner Karriere sehr zufrieden bin, auch noch nachträglich. Aber es gab natürlich trotzdem eine Menge Fehleinschätzungen.

Eine größere Fehleinschätzung war, den Willen eines Investors, die Firma in Amerika, die ich eine Zeit lang als digitaler Manager begleitet habe, nämlich Sears, nochmal neu aufzustellen und zu revitalisieren. Die Fähigkeit oder den Willen, den habe ich überschätzt. Der war im Zweifel nicht so, wie er dann war. Das hat dazu geführt, dass ich alle Sachen, die ich im Kopf hatte und vorhatte, machen zu können, dann nicht machen konnte.

Der nächste Game Changer im Sport wird…?
Ganz allgemein wird die Digitalisierung den Sport noch stärker verändern, als wir es heute glauben.

Mehr zu den Megatrends des Sportmarktes hörst du hier im Interview (Must-Hear nicht nur für alle Retailer).

Das deutschsprachige Sportbusiness wird in den nächsten zehn Jahren…?
Weiter wachsen, weiter prosperieren und hoffentlich von den globalen Megatrends genauso profitieren wie andere Märkte. Sportmäßig sind wir relativ gut aufgestellt. 

Zwischen Krise und Megatrends: Welche Zukunft hat der Sportfachhandel?

Hat der stationäre Sporthandel eine Zukunft? Dr. Stephan Zoll von SIGNA Sports United kennt die Antwort und spricht im Interview neben den Megatrends der Retail-Branche über Wachstumsstrategien der führenden Sport E-Commerce- und Technologie-Plattform.

SIGNA Sports United im Sports Maniac Podcast

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


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