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#321: „Hauptsache ich erreiche es“ – mit Fabian Hörst von PLANETICS | Best-of-Seven

PLANETICS hat die Mission, das Sportbusiness nachhaltig zu verändern. Co-Founder und Managing Director Fabian Hörst sieht demnach das deutschsprachige Sportbusiness in der Verantwortung, beim Thema Nachhaltigkeit federführend zu sein. Warum er, um das voranzutreiben, rät, einfach zu machen, erzählt er in den Best-of-Seven.

Tennis spielen wie Alexander Zverev klingt ambitioniert. Doch Fabian ist selbstbewusst genug, dieses Ziel geduldig zu verfolgen und sich kontinuierlich weiterzubilden. Der Tracking-Nerd weiß Daten zu schätzen und prognostiziert den nächsten datengetriebenen Game Changer. 

Mit Risikofreude zum  Unternehmensgründer. Warum Fabian’s größter Fehler seiner Karriere war, zu glauben, als Angestellter in einem Unternehmen etwas radikales bewegen zu können, gibt’s in den Best-of-Seven.

PLANETICS: Bringt diese Plattform Sportartikelhersteller wie adidas und Nike zum Umdenken?

Im Interview sprechen wir mit Fabian über den Gründungsweg von PLANETICS, die Startup-Finanzierung, das Geschäftsmodell des „Zalando für Sportartikel“, die Frage, wie fair das Sportbusiness sein kann und vor allem, ob man mit Nachhaltigkeit überhaupt Geld verdienen sollte. Falls du die Folge verpasst hast, kannst du sie hier nachhören.

Planetics

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.

 


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#320: PLANETICS: Bringt diese Plattform Sportartikelhersteller wie adidas und Nike zum Umdenken?

„Be active for our planet“ lautet der Slogan des neuen Online-Marktplatzes für Sportausrüstung & -bekleidung. Als Plattform für Sportartikel steht PLANETICS somit in direkter Konkurrenz zu adidas, Nike, DECATHLON und Co. – mit einem entscheidenden Unterschied. Jedes Produkt bei PLANETICS ist zu 100 % nachhaltig und fair produziert. 

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Fabian Hörst, Co-Founder und Managing Director von PLANETICS, über den Gründungsweg, die Startup-Finanzierung, das Geschäftsmodell des „Zalando für Sportartikel“, die Frage, wie fair das Sportbusiness sein kann und vor allem, ob man mit Nachhaltigkeit überhaupt Geld verdienen sollte.

Ist PLANETICS der Change Maker im Sport?

Nachhaltigkeit hält in nahezu jeder Branche Einzug. Auch im Sportbusiness. Seit 2020 widmet sich ein neuer Player der Mission, die Sportindustrie von morgen mitzugestalten: PLANETICS. Wo steht das junge Unternehmen heute, gut ein Jahr nach dessen Start?  Wir bekommen einen Einblick in den Weg von Bootstrapping zu Business Angels, von 18 gelisteten Marken zu heute über 90 Partnern sowie der persönlichen Veränderung vom Angestellten zum Entrepreneur.  

„PLANETICS ist das, was Tesla in der Mobilität geschafft hat.“
– Fabian Hörst über das Selbstverständnis von PLANETICS

Alle drei Gründer bringen Expertise aus dem (Lebensmitteleinzel-)Handel mit. Warum jetzt also das Sportbusiness? Vielleicht, weil man hier noch etwas bewegen kann. Denn auf die Frage, was er im Sport ändern würde, nimmt uns Fabian alle in die Pflicht. Aber auch für Startup Gründer*innen hat er drei Tipps im Gepäck. 

Planetics: Der nachhaltige Online-Marktplatz für faire Sportartikel

„Die großen Player wollen nachhaltig sein, sind es aber nicht.“ 

Wenn es um nachhaltige und faire Sportausrüstung geht, ist der FC St. Pauli zweifelsfrei ein vorbildhafter Pionier. (Mehr dazu in Episode 270 des Sports Maniac Podcast). Folgerichtig, dass der Traditionsverein mit seinen fairen „DIIY“ Produkten zukünftig mit PLANETICS zusammenarbeitet.

„Der FC St. Pauli ist ein Paradebeispiel, wie man Nachhaltigkeit angeht. Die haben sich angeschaut, wer kann mir das liefern, was ich möchte? Es gibt keinen, also mach ich es selber.“
– Fabian Hörst

Doch wie steht es um die Produktvielfalt? Funktioniert ein Onlineshop im Sport ohne die Big Player wie adidas und Nike? Oder scheitert ein Listing dieser Global Brands bereits an der Erfüllung der Nachhaltigkeitsanforderungen? Mithilfe von transparenten und offen kommunizierten Kriterien könnte PLANETICS in Zukunft sogar ein „Siegel“ im Sport darstellen. Spätestens die Doku „Die Sneaker-Jagd“ zeigt eindrucksvoll, warum die Großen (noch) nicht auf dem nachhaltigen Online-Marktplatz zu finden sind.

„Wir kooperieren nicht mit jedem.“

Für PLANETICS heißt die klare Aufgabe, „den Finger in die Wunde legen.“ Wir erfahren, welcher Guerilla-Marketing-Ansatz verfolgt wird, um breite Aufmerksamkeit als Unternehmen aber auch für das Thema zu erreichen. Und es muss schnell gehen. „Wir haben keine Zeit mehr”, appelliert Fabian. Welchen ersten Schritt PLANETICS in 2022 dafür geht, hörst du im Sports Maniac Podcast

Planetics: Der Marktplatz für Sportausrüstung & -bekleidung


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#265: Hyperice – Das SportsTech-Unternehmen, in das BVB-Star Erling Haaland investiert

Ein Unternehmen, das die Welt verändern kann? Bekannte Sportstars wie LeBron James, Patrick Mahomes und Naomi Osaka haben bereits investiert – über 30 interessierte Athleten stehen allerdings noch in der Warteschlange. Für Hyperice, Weltmarktführer für Regenerationstechnologie, war 2020 ein herausforderndes, aber außerordentlich erfolgreiches Jahr. Nach einem Funding der Series A in Höhe von 47,8 Millionen US-Dollar wird das US-Startup aktuell mit 652,2 Millionen US-Dollar bewertet. Das beeindruckte wohl auch Bundesligaprofi Erling Haaland, der jetzt als globaler Markenbotschafter im Fußball und Investor eingestiegen ist.

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Jim Huether, CEO von Hyperice, über den USP der Hyperice-Produkte, unglaubliche Investments renommierter Sportstars, Partnerschaften mit US-Ligen, Verbänden und Teams, große Ziele auf dem deutschen Markt und sein persönliches Vorbild Elon Musk.

„They believe this can be a world changing company.“
– Jim Huether

Eine Kombination aus Apple, Tesla, Nike und Dyson – so beschreibt Jim das Geschäftsmodell von Hyperice. Dass er mit dieser ambitionierten Definition sowohl auf den Coolness-Faktor als auch auf die einzigartige Technologie anspielt, zeigt sich auch in der Vision des US-Unternehmens. Du erfährst, wie es Hyperice von einem gewöhnlichen Sportwarenhersteller zu einem Innovationspionier der Fitness & Health-Branche geschafft hat.

Jim’s Weg führte über Kobe Bryant zu Hyperice. Prominente Unterstützung ist in dieser Erfolgsgeschichte jedoch kein Einzelfall. Nach dem Dominoeffekt folgten zahlreiche begeisterte Sportstars und investierten, oft sogar als eine ihrer ersten Kapitalbeteiligungen überhaupt. Wir klären unter anderem die Fragen, in welcher Höhe sich die Sportler durchschnittlich beteiligen und was Athleten als strategische Partner generell qualifiziert.

Hyperice Massagepistole

Mit einer ersten Partnerschaft in Höhe von 700 US-Dollar gestartet, besitzen die langfristig ausgerichteten Partnerschaften von Hyperice mittlerweile einen ganz anderen Wert. In der Zusammenarbeit mit der NBA, der NFL oder der MLB geht es um Millionensummen. Jim erzählt, welcher bisher der wichtigste Deal von Hyperice war und warum.

So riesig ist das Interesse an Hyperice

Nicht die Anzahl der verkauften Artikel, sondern ganz klar der Kunde steht bei Hyperice im Zentrum des Marketings. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, die Zielgruppe in physischen Kontakt mit den eigenen Produkten zu bringen und anhand welcher Kanäle dies besonders gut funktioniert. Dabei erfährst du, welche Relevanz die 20.000 weltweiten Retail-Locations spielen und warum Hyperice dennoch viel mehr kann als reine Hardware.

„Getting the product in people’s hands is a big part of our marketing strategy.“
– Jim Huether

Deutschland ist einer der drei wichtigsten Märkte, so Jim. Er verrät, warum gerade die Interessen deutscher Konsumenten ein großes Potenzial bieten und gibt Strategie-Einblicke, mit der Vereine und Ligen des deutschsprachigen Sportbusiness von Hyperice überzeugt werden sollen. Wie das SportsTech-Unternehmen mit diesem Plan in den nächsten drei Jahren zur bedeutendsten internationalen Lifestyle Recovery Brand, auch in Europa und Asien, werden möchte, hörst du im Sports Maniac Podcast.


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#255: „Investiere nicht zu viel“ – mit Lennart Klein von Zwift | Best-of-Seven

Für Lennart Klein ist Radsport das Epizentrum seines Business-Alltags. Als Territory Manager verantwortet er die strategische Ausrichtung innerhalb der DACH-Region von der weltweit größten Fitness Cycling Plattform Zwift. In den Best-of-Seven verrät er dir (unter anderem) seine Top Newsquellen, mit denen er neben der Radbranche auch in anderen Sportarten auf dem aktuellen Stand bleibt.

Wir sprechen mit Lennart darüber, wie er seine Ungeduld als Stärke nutzt, warum „Tatsachen schaffen“ ein Ratschlag ist, der besonders im Eventbereich unverzichtbar sein sollte und in welchen Situationen zu starkes persönliches Involvement schädlich sein kann.

„Man muss schauen, dass man nicht zu viel investiert. Vor allem in Startups ist das oft der Fall.“
– Lennart Klein

Falls deine To-Do Liste mal wieder endlos erscheinen mag, sei gespannt, welchen Tipp Lennart teilt, um sein Zeitmanagement effizienter zu gestalten. Was er für den nächsten Game Changer im Radsport hält, ob sich diese Erwartung auch auf andere Disziplinen übertragen lässt und warum die Förderung von Athletinnen nicht mehr zurückstehen darf, hörst du in den Best-of-Seven.

So rockt Zwift den boomenden Home-Fitness Markt

Du willst erfahren, wie das Business der weltweit größten digitalen Fitness Cycling Plattform funktioniert? Im Interview sprechen wir mit Lennart über die Funktionsweise von Zwift, das Erfolgsgeheimnis der Indoor-Radsport-App, Partnerschaften & Kooperationen sowie den anhaltenden Boom des Home-Fitness Marktes. 

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#254: Wie Zwift den boomenden Home-Fitness Markt rockt

Fährst du noch Rad oder zwiftest du schon? Für Millionen Menschen ist Zwiften ein gängiger Begriff geworden, wenn es um virtuelles Training zu Hause geht. Die weltweit größte digitale Fitness Cycling Plattform Zwift hat im Jahr 2020 450 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt. Damit weist das 2015 in Kalifornien gegründete Unternehmen eine Bewertung von über einer Milliarde US-Dollar auf.

Verantwortlich für die strategische Ausrichtung in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) ist Territory Manager Lennart Klein. Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit ihm über die Funktionsweise von Zwift, das Erfolgsgeheimnis der Plattform, Partnerschaften & Kooperationen sowie den anhaltenden Boom des Home-Fitness Marktes.

Was ist das Geschäftsmodell von Zwift?

Der klassische Sport hat längst den virtuellen Raum erreicht. Der Home-Fitness Markt erlebt aktuell ein gewaltiges Wachstum und verhilft Sportler*innen global, durch digitale Programme analog fit zu werden. Warum es sich bei der Indoor-Radsport-App von Zwift um eine Gamified Version der Realität handelt, welches Alleinstellungsmerkmal das Unternehmen so erfolgreich macht und welches Geschäftsmodell dem Business zugrunde liegt, erläutert unser Gast Lennart zu Beginn des Gesprächs.

Zwift als Gamified Version der Realität

Zwift will den Straßenradsport nicht ersetzen. Ob dennoch bald nach Vorbild von einigen Mitbewerbern mit eigener Hardware zu rechnen ist? Wir klären die Frage nach der Zielgruppe und auf welchem Markt diese überwiegend zu finden ist. Mit Blick auf den Wettbewerb sprechen wir über die Hintergründe, warum sich die Onlineplattform nicht als direkte Konkurrenz zu internationalen Fitnessgiganten sieht und bei welcher Geschäftsentscheidung Peloton dennoch als Vorbild dient.

Interaktion durch Jan Frodeno & Paul Ripke

Mit über 2,5 Millionen zahlenden Nutzern hat die Company es geschafft, eine internationale Community aufzubauen. Dass davon neben dem Unternehmen selbst auch Amateurfahrer*innen und vor allem Sportorganisationen profitieren, zeigt die Nutzung von Scoutingmöglichkeiten, wie die Zwift Academy. Du erfährst, wie Marken relevant auf Zwift stattfinden können, welche Werbemöglichkeiten derzeit schon bestehen und ob Corporate Fitness ein gefragtes Thema werden wird.

„Die Interaktion, die man auf der Plattform mit den Testimonials schaffen kann, die kann man relativ selten woanders schaffen.“
– Lennart Klein

Mediales Interesse erlangte das Unternehmen zuletzt durch Triathlet Jan Frodeno. Warum Zwift mit Tour de France Sieger Geraint Thomas und Ben Foster „The Cycling Goalkeeper“ zusammenarbeitet und welche Rolle deutsche Influencer & Testimonials wie Paul Ripke und Jan Josef Liefers spielen. Welcher Bundesligaverein Zwift bald in die Regeneration integriert und welche ambitionierten Ziele die größte Cycling Plattform in Deutschland in den nächsten Jahren erreichen möchte, hörst du im Sports Maniac Podcast.


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