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#350: KFC Uerdingen: Wie holt man einen Fußballverein aus der Insolvenz?

Als Damien Raths im Sommer 2021 seinen Posten als Vorstandsvorsitzender beim KFC Uerdingen antritt, steht er vor einem großen Scherbenhaufen.

Keine Mitarbeiter mehr, Ordner nicht auffindbar und die Buchhaltung eines kompletten Jahres fehlte. Der Verein aus Krefeld stand einen Schritt vor dem Abgrund.

Im Sports Maniac Podcast spricht Damien über den schweren Weg in die Insolvenz und wie sein Team und er es geschafft hat, den KFC wieder auf gesunde Beine zu stellen. 

„Die Situation, die wir vorgefunden haben war natürlich sehr sehr schwer. Wir haben Ende Juni 2021 angefangen. Es waren keine Ordner mehr da. Es waren keine Mitarbeiter mehr da. Buchhaltung wurde seit Mitte 2020 keine mehr gemacht.“ – Damien Raths

Damien Raths

Das sind die Podcast-Themen im Überblick

  • Wie man 1,2 Millionen Euro in nur sechs Wochen auftreibt
  • Woran der Weg aus der Insolvenz des KFC fast gescheitert wäre
  • Tausende Euro Spenden im Briefkasten
  • Ein Sponsorendeal als wichtiger Meilenstein
  • Tipps für andere Vereine in finanzieller Not

„Im Briefkasten lagen Umschläge mit 1.000-2.000 Euro drin, wo darauf stand: ‚Zum Überleben‘. Da sieht man den Zusammenhalt in der Stadt, damit der Verein nicht kaputt geht“ – Damien Raths


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#325: NFTs bei den Australian Open, die bestbezahlten Sportlerinnen der Welt & das „Netaverse“ der Brooklyn Nets

Das sind die Themen des Weekly Update Podcast vom 21.01.2022

NFTs bei den Australian Open (00:43)

Die bestbezahlten Sportlerinnen der Welt (03:13)

Das „Netaverse“ der Brooklyn Nets (05:47)

? Winner of the Week (07:33)

? Loser of the Week (08:46)

Weekly Update

Dein wöchentliches News-Update rund um digitale Trends und Innovationen im Sportbusiness gibt es ab sofort jeden Freitag als Podcast und als Newsletter. 

? Weekly Update Podcast: https://sportsmaniac.de/episode325
? Weekly Update (E-Mail): https://sportsmaniac.de/weekly-update


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#302: „Ich habe nicht ausreichend hinterfragt“ – mit Marcus Haus von PENNY | Best-of-Seven

Anders als fast alle anderen Gäste in den Best-of-Seven hat sich Marcus Haus den wichtigsten Ratschlag seiner Karriere selbst gegeben. Denn der Bereichsleiter Marketing bei PENNY hat sich eine ganz besondere Frage gestellt, die seine berufliche Laufbahn für immer verändert hat.

In den Best-of-Seven mit Marcus hörst du, wieso du ein/e gute/r Zuhörer*in sein solltest, welcher Fehler ihn zu einer schwierigen Auseinandersetzung gebracht hat und wieso er ganz stark an Virtual Reality glaubt.

Marcus Haus über die Sportsponsoring-Strategie von PENNY

Im Podcast hat uns Marcus bereits verraten, wieso PENNY trotz einer weltweiten Pandemie voll auf Sportsponsoring im Eishockey gesetzt hat, wie der Lebensmitteldiscounter die Partnerschaften mit der PENNY DEL und dem Deutschen Eishockey Bund aktiviert und welche KPI’s und Glaubenssätze ihm bei der Erfolgsmessung des Engagements wirklich wichtig sind.

Falls du die Folge mit Marcus verpasst hast, kannst du sie hier Nachhören.

Marcus Haus bei der Eröffnung des PENNY Meistermarktes

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


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#301: Inside PENNY: Ist Eishockey-Sponsoring jeden Penny wert?

„Wir werden zusammen mit der DEL und dem DEB alles dafür tun, dass Eishockey nachhaltig die Nr. 2 Sportart in Deutschland ist.“ Mit diesem Zitat will Marcus Haus, Bereichsleiter Marketing bei PENNY, ein deutliches Signal setzen.

Wieso hat sich PENNY nach mehr als 10 Jahren Abstinenz im Sportsponsoring für eine derartige „Dominanzstrategie“ entschieden? Und das zu Beginn einer weltweiten Pandemie, in der viele Sportorganisationen um ihre Partner und ihre Existenz bangen mussten? Das erfährst du in dieser Folge des Sports Maniac Podcast.

Starke Präsenz statt „einer von vielen“

Mehr als ein Jahrzehnt war es im Sportsponsoring ruhig um PENNY, die zuletzt auf der Trikotbrust von Energie Cottbus präsent waren. Anfang 2020 dann das große Comeback. Mit großen Plänen und einem noch größeren Millionenbudget wurde PENNY neuer Namensgeber der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Und nicht nur das: Der Lebensmittel-Discounter engagiert sich auch beim Deutschen Eishockey Bund (DEB) sowie im Breiten- und Parasport.

Marcus Haus erklärt im Podcast die Beweggründe für den Wiedereinstieg ins Sportsponsoring, wieso man sich gegen andere Sportarten bzw. für den Eishockey entschieden hat und wer bei der Entscheidungsfindung eine wichtige Rolle gespielt hat.

Millioneninvestment, als es wirklich wichtig war

Als im März 2020 die Corona-Pandemie auch in Deutschland ankam, wurde die Deutsche Eishockey Liga hart erwischt. Bereits vor dem ersten Lockdown stellte die DEL als erste deutsche Sportliga ihren Spielbetrieb ein. Trotzdem entschied sich PENNY dazu, All-in zu gehen.

„Es ist eine besondere Herausforderung, wenn zwischen den ersten Gesprächen und Vertragsabschluss eine weltweite Pandemie entsteht.“ – Marcus Haus

Marcus Haus verrät im Podcast, wie die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie überwunden werden konnten, inwieweit es bestimmte Corona-Klauseln gab, wie die Mitarbeiter in den Prozess mit eingebunden wurden und wie der Marketing-Experte die PENNY-Geschäftsleitung von dem schätzungsweise 12 Millionen (Quelle: SPONSORs Data) schweren Investment überzeugt hat.

PENNY meint es richtig ernst

Trotz leerer Ränge in den Arenen hatte PENNY in der ersten Saison als Namensgeber der PENNY DEL eine hohe Sichtbarkeit in der Eishockey-Welt. Doch wo ein Sponsoring gemacht wird, muss auch kommuniziert werden – oder?

„Es gibt nichts schlimmeres als eine Partnerschaft zu haben, die zwar die Partner direkt wahrnehmen, aber die niemand draußen mitbekommt.“

Marcus Haus spricht offen und meinungsstark über das oft debattierte Verhältnis von Rechte- und Aktivierungskosten und gibt uns detaillierte Einblicke, wie die Partnerschaft für die Eishockey-Fans erlebbar gemacht wird. Denn egal ob Grillmeisterschaft in der Sommerpause, Produkte in den PENNY-Märkten oder der erste PENNY Meistermarkt – Ideen gibt es genug.

PENNY Meistermarkt in Berlin

Eröffnung des ersten PENNY Meistermarktes in Berlin

Er erklärt die Hintergründe zu den erfolgreichen und weniger erfolgreichen Maßnahmen und Aktivierungen und verrät, wie er die 20 Millionen deutschen Eishockey-Fans und Interessierte in den Arenen und außerhalb abholen und binden möchte. (?Vorsicht, Lerngefahr!)

Fazit nach einem Jahr PENNY DEL

Mittlerweile ist die erste Saison mit PENNY als Titelsponsor abgeschlossen, was allein durch die Unsicherheiten zu Beginn der Saison schon als großer Erfolg gewertet werden kann. Aber was sagen die Zahlen? Welche KPI’s sind entscheidend für die Erfolgsmessung? Und was ist am Ende des Tages wichtiger: Was die Zahlen verraten? Oder doch etwa die reine Überzeugung? Darüber spricht er meinungsstark und verrät obendrauf noch seine drei wertvollsten Tipps für ein erfolgreiches Sponsoring im Eishockey.

„Wir sind kein One-Hit Wonder – nicht jemand der einmal da ist, einen Vertrag unterschreibt und dann schnell weg ist.“

Zum Abschluss wagt der Marketing-Chef von PENNY einen Ausblick auf die zweite Saison (endlich mit Zuschauer*innen in der Arena) und die Entwicklung des Engagements bis Vertragsende 2024. Welchen Turbo zündet PENNY jetzt in der Fanansprache und in der Aktivierung? In welche Sportarten wird der Lebensmittel-Discounter noch als Partner einsteigen? Und wie wird entschieden, ob das Sponsoring nach 2024 verlängert wird?

Denn eine Frage wird Marcus Haus zum Vertragsende sicherlich beantworten müssen: Waren die Engagements im Eishockey jeden Penny wert? Die Antworten gibt es jetzt im Sports Maniac Podcast.


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#247: WHOOP: Das Fitness-Wearable, in das LeBron James und Patrick Mahomes investieren

Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Das war Will Ahmed nicht nur 2012, als er mit der Gründung von WHOOP alles auf die Karte „Human Performance“ gesetzt hat. Sondern auch im Jahr 2015, als er seine Idee dem Basketball-Star LeBron James pitchen konnte. Das Ergebnis: Erst machte er den vierfachen NBA-Champion zum Kunden, wenige Zeit später sogar zum erfolgreichen Investor.

Exklusiv im Sports Maniac Podcast spricht WHOOP-CEO Will Ahmed, ausgezeichnet als “Forbes Top 30 under 30” und “Fortune 40 under 40”, über die großen Pläne von WHOOP und den Einstieg in den deutschen Markt.

In zehn Jahren zum Milliarden-Unternehmen

Nach einer Finanzierungsrunde über 100 Mio. US-Dollar im letzten Jahr ist WHOOP aktuell mit 1,2 Milliarden US-Dollar bewertet. Doch nicht nur diese immensen Summen lassen aufhorchen. Auch die namhafte Liste der Investoren des Fitness und Technologie Unternehmens spricht für sich. Mit u.a. LeBron James, Kevin Durant, Steph Curry, Rory McIlroy, Michael Phelps, Eli Manning und Patrick Mahomes konnte WHOOP die Crème de la Crème der internationalen Sportstars für ein Investment begeistern. 

NFL-Star Patrick Mahomes ist Nutzer und Investor von WHOOP

Im Podcast spricht Will darüber, wie der „24/7 Lifecoach“ funktioniert und wie sich das Fitness-Wearable von anderen Trackern wie der Apple Watch, dem Oura Ring oder Fitbit unterscheidet. So sehr er sich über den Boom im Wearable-Markt freut, so wenig bereitet ihm der Angriff der großen Tech-Unternehmen wie Apple, Google oder Facebook Sorgenfalten. Der CEO ist davon überzeugt: „Wir haben das bessere Produkt“.

WHOOP kann COVID-19 Erkrankungen frühzeitig erkennen

Das Jahr 2020 war für WHOOP ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Unternehmen ist nicht nur um das 4-fache gewachsen und hat 200 neue Mitarbeiter eingestellt. Auch eine besondere Entdeckung bei der Analyse der Fitnessdaten sorgte für positives Aufsehen. Das Fitness-Armband konnte durch einen Anstieg der Atemfrequenz frühzeitig erkennen, ob eine Person an COVID-19 erkrankt ist – belegt durch wissenschaftliche Daten.

Im Gespräch verrät Will warum WHOOP auf ein Abo-Geschäftsmodell setzt, warum Sportsponsoring im Marketing keine große Rolle spielt ist und in welche Bereiche die über 200 Millionen US-Dollar Funding investiert werden sollen.

Abschließend sprechen wir mit Will über seine ambitionierten internationalen Expansionspläne, Millioneninvestments in den deutschen Markt und die Zusammenarbeit mit deutschen Sportstars zum Aufbau von Reichweite und Bekanntheit.


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