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#216: Die 5 besten Tipps, wie du jetzt deinen Traumjob im Sportbusiness findest

Wir stellen ein.“ – Mit diesem Satz waren Plattformen wie LinkedIn und Xing bis März regelrecht überflutet. Dann kam Corona. Aktuell liest man diesen Satz nur noch sehr vereinzelt und die Frage stellt sich: Wo sind sie hin, die ganzen Jobs im Sportbusiness?

Auch wir stellen fest: Im Sports Maniac Weekly Update gehörte die Rubrik „Sportbusiness Jobs der Woche“ zu Beginn des Jahres zu den meistgeklickten Bereichen im Newsletter. Doch der Markt hat sich innerhalb kürzester Zeit vom Anbieter- zum Nachfragemarkt entwickelt.

Während die Anzahl der Unternehmen, die uns auf Jobs aufmerksam machen, mittlerweile verschwindend gering ist, bekommen wir mehr und mehr Anfragen von Jobsuchenden. Der Jobmarkt im Sportbusiness beschäftigt die Branche und bringt vor allem Berufseinsteiger (auch Corona-bedingt) in eine missliche Lage.

Welche Folgen hat Corona für den Arbeitsmarkt?

  • Viele Unternehmen haben Kurzarbeit eingeführt
  • Kurzarbeit und Unsicherheit führen zu Einstellungsstopps
  • Keine Verlängerung von zeitlich befristeten Verträgen oder Selbstständigen (siehe Realtalk mit Philipp Reinhard)
  • Besonders für Absolventen und Young Professionals sind kaum Stellen ausgeschrieben
  • Der Konkurrenzkampf um wenige verfügbare Jobs wird größer

Was du jetzt tun solltest, um deinen Traumjob im Sportbusiness zu bekommen

1) Optimistisch bleiben

Sportorganisationen und Unternehmen brauchen weiterhin gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um die großen Herausforderungen der Zukunft anzugehen. Es wird derzeit zwar kaum etwas gesucht, viele Skills werden dennoch benötigt. Klare Empfehlung: Bleibe weiter proaktiv und stecke den Kopf nicht in den Sand, denn wenn du nicht aktiv bleibst, freut sich auf jeden Fall jemand anderes.

2) Nutze die Zeit zur Reflektion

Nimm dir einen Moment für dich selbst und schaffe dir Klarheit. Wo willst du eigentlich hin im Leben? Was ist unabhängig von ausgeschriebenen Jobangeboten wirklich dein Traumjob? Wie soll dein nächster sinnvoller Karriereschritt aussehen? Bewirb dich nicht einfach auf das was der Markt hergibt. Sondern mache dir eine Liste mit Unternehmen, Stellen und Aufgaben, für die du wirklich brennst.

Denn auch wenn es dort aktuelle keine Stellen gibt, kannst du dich schon jetzt darauf vorbereiten, die ersten Kontakte zu knüpfen und mit einem Fuß in der Tür stehen. Deine Aufgabe ist es, bei deinem Wunsch-Arbeitgeber direkt auf dem Schirm zu sein, wenn dein Traumjob dann irgendwann ausgeschrieben wird. Mein Credo hier. Glück kannst du nicht erzwingen, aber du kannst zumindest vorbereitet sein, wenn sich die Chance dann bietet (Preparation meets Opportunity).

3) Bilde dich weiter

Sei dir im Klaren, dass das Sportbusiness unabhängig deiner Fähigkeiten aktuell nicht auf dich wartet. Frage dich eher: „Was muss ich tun, um mich von der Masse abzuheben?“ Das bedarf Einsatz, Beharrlichkeit und Geduld. Überlege dir, was in Zukunft besonders gefragt sein wird und welche Skills du dir unbedingt aneignen möchtest, wenn nicht sogar musst.

Willst du programmieren lernen oder dich in Data Analytics rein fuchsen? Bist du der zukünftige Experte für neue Technologien wie künstliche Intelligenz oder Blockchain? Die Masse an guten Quellen wie z.B. der Living Room von Athletia Sports ist gegeben. Es liegt an dir, sie zu nutzen und die Grundsteine zu legen.

4) Passe dich und deinen Lebenslauf den aktuellen Gegebenheiten an

Wie eingangs schon erwähnt. Es werden neue Skills gefragt sein. Und vielleicht hast du die ja schon. Kennst du dich mit Krisenkommunikation, Audio & Video Content Creation, digitalen Events oder E-Commerce aus? Super, dann schlägt jetzt deine Stunde. Du musst es nur auch zeigen. 

Gleichzeitig solltest du aber auch flexibel sein und dich mit kurzfristigen und kleineren Lösungen zufrieden geben. Erwarte dafür nicht immer dein Wunschgehalt, denn die Erfahrung und die Kontakte, die du in dieser Zeit sammelst, erzielen langfristig gesehen die bessere Rendite als der ein oder andere Euro mehr auf deinem Konto.

5) Netzwerke und bleibe im Gespräch

Wenn keine offline Events stattfinden, musst du digital aktiv und präsent sein. Arbeite an deiner eigenen digitalen „Personal Brand“ und nutze dafür Business-Netzwerke wie LinkedIn und gehe auch mal in Vorleistung. Auch hier gibt es so viele Networking-Möglichkeiten wie noch nie (z.B. Project C oder die ESB Digital Kongresse). Hier kannst und musst du proaktiv sein und Mehrwerte schaffen, denn sonst kannst du in der digitalen Welt einpacken.

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#215: „Change is the only constant“ – mit Daniela Huckele-Görisch | Best-of-Seven

Kaum jemand aus Deutschland hat so tiefe Einblicke in innovative Sponsorings wie Daniela Huckele-Görisch. Sie ist nicht nur als Direktorin beim Softwarekonzern SAP für die strategischen Partnerschaften zuständig, sie leitet auch den Arbeitskreis „Innovationen und Trends“ in der Sponsorenvereinigung S20, wo Schwergewichte des Sponsorings wie adidas, Mercedes Benz, Hugo Boss, Allianz oder die DHL zusammenkommen.

Die Sponsoring-Expertin hat uns im Podcast bereits Einblicke in das Mehrwert-basierte Sponsoring des Software-Giganten gegeben und über die Rolle von SAP im Kreis des S20 gesprochen. Wenn du das Interview verpasst hast, kannst du es hier Nachhören.

In den Best-of-Seven stellt sich Daniela den sieben schnellen Fragen zu persönlichen Learnings und Business-Tipps. Sie verrät, wie sie gemeinsam mit Startups an den Sports-Tech Lösungen der Zukunft arbeitet und woher die Offenheit gegenüber digitalen Trends und Innovationen in der Unternehmenskultur von SAP kommt.

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


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#212: Inside SAP: Die (neue) Sportsponsoring-Strategie des Softwarekonzerns (1/2)

Professioneller Sport ohne Sponsoring? Das ist in 2020 nicht mehr vorstellbar. Im Zeichen der Corona Krise sind Rechtehalter auf die Unterstützung ihrer Partner angewiesen und es zeigt sich, wer Solidarität wirklich partnerschaftlich lebt. Die digitale Vernetzung gewährleistet uns den Kontakt, der in persönlicher Form nicht wie gewohnt möglich ist. Deshalb tauchen wir in die digitale Welt von SAP ein, dem mit Abstand wertvollsten deutschen Unternehmen und einem der größten Sponsoren im Sport.

Mit über 100.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 27,6 Mrd. Euro in 2019 ist SAP das größte börsennotierte Softwareunternehmen Europas. Im ersten von zwei Teilen sprechen wir mit Lars Lamadé, der seit fast 30 Jahren beim Softwarekonzern tätig ist. Als Head of Sponsoring für Europa und Asien gestaltet er die digitale Transformation des Sports aktiv mit.

Entwicklung der Sponsoring Strategie von SAP

Im Podcast gibt uns Lars einen tiefen Einblick in die Entwicklung der Sponsoring Strategie von SAP. Der Experte verrät, welche Märkte im Fokus des Softwarekonzerns stehen, welche Kriterien für eine erfolgreiche Partnerschaft entscheidend sind und wieso der Vertrag mit dem DFB 2019 aufgelöst wurde.

Wir sprechen über B2B-Sponsoring und erfahren, wie SAP die Expertise im Bereich Datenanalyse und Datenverarbeitung nutzt, um beispielsweise Laufwege vom Spielfeld in den Supermarkt zu transferieren. Zudem erklärt Lars, wie die Systeme von SAP den Partnern dabei helfen, betriebliche Prozesse zu optimieren und wieso die marktübliche Ratio von Rechte- und Aktivierungskosten beim Software-Giganten bei weitem nicht dem Standard entsprechen.

Employer Branding mit Formel E und Esports

In der zweiten Hälfte sprechen wir über die neuen Sponsoring-Felder von SAP und die Herangehensweise des Konzerns neue Plattformen wie beispielsweise TikTok auszutesten. Nach 20 Jahren Sponsoring in der Formel 1 erfolgte 2018 der Umstieg auf das Mercedes-Benz EQ-Formel-E-Team: „Wir versuchen im Sponsoring darzustellen, wie unser Partner unsere Produkte nutzt. Die Geschichte ist aber auch nach ein paar Jahren zu Ende erzählt“, begründet der Sponsoring-Experte die Veränderung.

Ebenfalls 2018 gab der Technologiekonzern den Einstieg in den Esport bekannt, wo sie als Innovationspartner von Team Liquid agieren. Lars gibt uns Einblicke in die Vorgehensweise und Herausforderungen im Esport Sponsoring und erklärt, wie er sich selbst erst in der Branche zurecht finden musste und wie SAP das virtuelle Spielfeld für Employer Branding nutzt. 

SAP-Team-Liquid-Esports

Gemeinsam wollen SAP und Team Liquid innovative Lösungen für In-Game-Datenanalysen entwickeln und die Leistung von Spielern und Mannschaft verbessern.

Zum Abschluss schauen wir uns die Bedeutung von Sponsoring im Zeichen der Corona Krise an. Wie unterstützt SAP seine Partner in der schwierigen Zeit? Wie wurde intern mit der Ungewissheit umgegangen? Und welche Chancen haben sie genutzt, um ihre Partnerschaft auf andere weise kreativ und digital umzusetzen? Die spannenden Antworten erwarten dich im Podcast mit Lars Lamadé.

Mehr Insights zu SAP gibt es jetzt im Podcast

Wenn dir das Interview mit Lars gefallen hat und du mehr über Europas wertvollste Marke erfahren willst, haben wir gute Neuigkeiten. Ab sofort gibt es hier den zweiten Teil der „Inside SAP“ Serie. Zu Gast im Sports Maniac Podcast ist Daniela Huckele Görisch, Direktorin für Strategische Partnerschaften im Sponsoring. Sie spricht über Innovationen im Sponsoring und die Rolle von SAP im Kreis der Sponsorenvereinigung S20.

Wenn dir das Format gefallen hat, abonniere den Sports Maniac Podcast auf Apple Podcast, Spotify oder jeder anderen Podcast App deiner Wahl.


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#209: „Das würde ich heute nicht nochmal so machen“ – mit Moritz Fürste | Best-of-Seven

Moritz Fürste ist gerade dabei, seine Karriere als Unternehmer genauso erfolgreich zu gestalten, wie als Sportler. Als Co-Founder des Sportmarketing-Unternehmens Upsolut Sports baut er mit dem Eventformat HYROX eine globale Sportbewegung auf. Doch was ist das Erfolgsrezept von dem Multitalent? In den Best-of-Seven gehen wir näher auf Moritz‘ Persönlichkeit ein und fragen ihn nach seinen Karriere-Ratschlägen und Business-Tipps.

Dabei bekommst du konkrete Lese- und Hörempfehlungen von Moritz und lernst, welche Tools er für die Selbstorganisation nutzt. Zudem verrät dir der Welthockeyspieler, wieso es keine guten Ratschläge gibt und wieso ihn sein größter beruflicher Fehler in Wirklichkeit nach vorne gebracht hat.

Moritz Fürste über seine Pläne mit HYROX

Falls du das Interview mit Moritz verpasst hast, kannst du es hier Nachhören. Dort nimmt dich der ehemalige Profisportler mit auf sein unternehmerisches Spielfeld: Du erhältst tiefe Einblicke in den Weg vom Sportler zum Unternehmer und erfährst, warum es gar nicht so einfach war nach 25 Jahren Hockey für etwas Neues zu brennen und wie ihm seine sportlichen Erfahrungen im Business in seinem Aufgabenbereich Kommunikation, Marketing, HR und Mitarbeiterführung helfen.

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


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#208: Fitness for every body – Wie Moritz Fürste mit HYROX den Fitnessmarkt aufmischt

Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein Olympiasieger wird durch das Scheitern der Hamburger Olympiabewerbung dazu motiviert, eine komplett neue Sportart zu erfinden, die mal als globale Sportbewegung zu den Olympischen Spielen gebracht werden soll. Die Rede ist von Olympiasieger und Welthockeyspieler Moritz Fürste und HYROX, dem weltweit ersten Competition Eventformat im Fitnessmarkt.

Das Ende seiner achtungsvollen Hockey-Karriere war für den energiegeladenen Ex-Profi Moritz Fürste der Startschuss für sein unternehmerisches Spielfeld. Als Co-Founder des Sportmarketing-Unternehmens Upsolut Sports konzipiert er nun mutige Eventkonzepte und bringt Marken und den Sport in kreativen Formen zusammen. Nebenbei ist er Speaker, Buchautor, Podcaster, Botschafter und Kommentator.

HYROX-Gründung, Olympia, Exit?

Im Podcast mit Moritz erfährst du, wieso er gemeinsam mit Event-Experte Christian Toetzke und Werbe-Ikone Michael Trautmann gegründet hat, wie sie es innerhalb kürzester Zeit geschafft haben das Eventformat im Fitnessmarkt zu etablieren und wie das Business Modell sowie die weiteren Expansions- und irgendwann auch Exit-Pläne von HYROX aussehen.

moritz-fuerste-hyrox

Moritz Fürste

Um ein Thema kommen wir nicht herum: Moritz verrät uns, warum HYROX als Eventformat noch Glück im Unglück der Corona-Krise hatte, wie sein Team und er in der Krise umgedacht haben und wie sie nun innerhalb von drei Wochen die VIRTUAL CHAMPIONSHIPS OF FITNESS – die größte virtuelle Fitness Competition – im Juli umsetzen.

Natürlich sprechen wir auch über Moritz’ Sprung ins kalte Wasser vom Spitzensportler zum Unternehmer. Wir erfahren dabei, welche beiden Glücksfälle ihm bei diesem Schritt geholfen haben, warum es gar nicht so einfach war nach 25 Jahren Hockey für etwas Neues zu brennen und wie ihm seine sportlichen Erfahrungen im Business in seinem Aufgabenbereich Kommunikation, Marketing, HR und Mitarbeiterführung helfen.


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