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#320: PLANETICS: Bringt diese Plattform Sportartikelhersteller wie adidas und Nike zum Umdenken?

„Be active for our planet“ lautet der Slogan des neuen Online-Marktplatzes für Sportausrüstung & -bekleidung. Als Plattform für Sportartikel steht PLANETICS somit in direkter Konkurrenz zu adidas, Nike, DECATHLON und Co. – mit einem entscheidenden Unterschied. Jedes Produkt bei PLANETICS ist zu 100 % nachhaltig und fair produziert. 

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir mit Fabian Hörst, Co-Founder und Managing Director von PLANETICS, über den Gründungsweg, die Startup-Finanzierung, das Geschäftsmodell des „Zalando für Sportartikel“, die Frage, wie fair das Sportbusiness sein kann und vor allem, ob man mit Nachhaltigkeit überhaupt Geld verdienen sollte.

Ist PLANETICS der Change Maker im Sport?

Nachhaltigkeit hält in nahezu jeder Branche Einzug. Auch im Sportbusiness. Seit 2020 widmet sich ein neuer Player der Mission, die Sportindustrie von morgen mitzugestalten: PLANETICS. Wo steht das junge Unternehmen heute, gut ein Jahr nach dessen Start?  Wir bekommen einen Einblick in den Weg von Bootstrapping zu Business Angels, von 18 gelisteten Marken zu heute über 90 Partnern sowie der persönlichen Veränderung vom Angestellten zum Entrepreneur.  

„PLANETICS ist das, was Tesla in der Mobilität geschafft hat.“
– Fabian Hörst über das Selbstverständnis von PLANETICS

Alle drei Gründer bringen Expertise aus dem (Lebensmitteleinzel-)Handel mit. Warum jetzt also das Sportbusiness? Vielleicht, weil man hier noch etwas bewegen kann. Denn auf die Frage, was er im Sport ändern würde, nimmt uns Fabian alle in die Pflicht. Aber auch für Startup Gründer*innen hat er drei Tipps im Gepäck. 

Planetics: Der nachhaltige Online-Marktplatz für faire Sportartikel

„Die großen Player wollen nachhaltig sein, sind es aber nicht.“ 

Wenn es um nachhaltige und faire Sportausrüstung geht, ist der FC St. Pauli zweifelsfrei ein vorbildhafter Pionier. (Mehr dazu in Episode 270 des Sports Maniac Podcast). Folgerichtig, dass der Traditionsverein mit seinen fairen „DIIY“ Produkten zukünftig mit PLANETICS zusammenarbeitet.

„Der FC St. Pauli ist ein Paradebeispiel, wie man Nachhaltigkeit angeht. Die haben sich angeschaut, wer kann mir das liefern, was ich möchte? Es gibt keinen, also mach ich es selber.“
– Fabian Hörst

Doch wie steht es um die Produktvielfalt? Funktioniert ein Onlineshop im Sport ohne die Big Player wie adidas und Nike? Oder scheitert ein Listing dieser Global Brands bereits an der Erfüllung der Nachhaltigkeitsanforderungen? Mithilfe von transparenten und offen kommunizierten Kriterien könnte PLANETICS in Zukunft sogar ein „Siegel“ im Sport darstellen. Spätestens die Doku „Die Sneaker-Jagd“ zeigt eindrucksvoll, warum die Großen (noch) nicht auf dem nachhaltigen Online-Marktplatz zu finden sind.

„Wir kooperieren nicht mit jedem.“

Für PLANETICS heißt die klare Aufgabe, „den Finger in die Wunde legen.“ Wir erfahren, welcher Guerilla-Marketing-Ansatz verfolgt wird, um breite Aufmerksamkeit als Unternehmen aber auch für das Thema zu erreichen. Und es muss schnell gehen. „Wir haben keine Zeit mehr”, appelliert Fabian. Welchen ersten Schritt PLANETICS in 2022 dafür geht, hörst du im Sports Maniac Podcast

Planetics: Der Marktplatz für Sportausrüstung & -bekleidung


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#309: Impact Sponsoring: Warum Common Goal jetzt von adidas und DAZN unterstützt wird

Was haben Jürgen Klopp, Mats Hummels, Julian Nagelsmann, Alex Morgan, Timo Werner und Fredi Bobic gemeinsam? Sie alle verpflichten sich selbst dazu, 1 % ihres Gehaltes an Common Goal zu spenden – eine Initiative, die soziale und nachhaltige Projekte der Organisation „streetfootballworld“ fördert. Nun sind mit adidas und DAZN auch zwei globale Brands als Impact Sponsor mit dabei.

Aber was genau fördert Common Goal eigentlich? Wie hoch sind die bisher generierten Spendensummen aus den über 400 aktiven Membern? Und wie soll das 1 %-Commitment zum globalen Standard im Fußball werden? Um das herauszufinden, sprechen wir im Sports Maniac Podcast mit den beiden Co-Foundern Jürgen Griesbeck und Thomas Preiss.

1 % Commitment für eine bessere Welt

Einige Dutzend handsignierte Trikots hängen an der Wand und ebenso viele Bälle, Geschenke und Andenken zieren das Büro von Common Goal. Als wir dort ankommen, wird uns eines sofort bewusst: Die Menschen hier arbeiten alle hochmotiviert an einem gemeinsamen Ziel. Weltweit soll das Fußballbusiness 1 % des Gesamtumsatzes in soziale Projekte und Nachhaltigkeit investieren. Dadurch sollen Menschenleben positiv beeinflusst und unser Planet gerettet werden.

„1 % ist für uns wirklich das globale Symbol für Teamplay.“ – Thomas Preiss

Common Goal wurde 2017 von unseren Gästen Jürgen Griesbeck und Thomas Preiss ins Leben gerufen. Als erster prominenter Fußballer und ebenfalls als Co-Founder war der spanische Weltmeister Juan Mata mit an Board. Jürgen selbst arbeitet jedoch bereits seit 25 Jahren mit seiner Organisation streetfootballworld daran, den Fußball für soziale Entwicklungen nutzbar zu machen.

streetfootballworld Projekte

Die Organisation streetfootballworld von Jürgen Griesbeck unterstützt weltweit über 120 soziale und nachhaltige Projekte im Fußball

Er erklärt, wie es zu der Idee von Common Goal kam, wieso es nicht geklappt hat, mit einer Startelf an prominenten Membern in die Öffentlichkeit zu gehen und wie sie es geschafft haben, dass selbst Spieler wie Giorgio Chiellini den Hörer proaktiv in die Hand nehmen, um Teil von Common Goal zu werden.

„Chiellini hat uns selbst eine Mail geschrieben: ‚Meine Name ist Giorgio Chiellini und ich spiele bei Juventus Turin. Ich finde toll was ihr macht und würde gerne mitmachen.’“ – Jürgen Griesbeck

Common Goal x streetfootballworld: Spenden mit echter Wirkung

Jürgen und Thomas geben uns Einblicke in das Geschäftsmodell von Common Goal und verraten uns die wichtigsten Zahlen, Daten, Fakten, Meilensteine und Geschichten. Dabei erfahren wir, welche Bedeutung hinter der 1 %-Idee steckt, was die größten Meilensteine seit der Gründung waren, ob Gehälter wirklich offen gelegt werden und wie hoch die bisher generierte Spendensumme ist.

Zwei Dinge werden dabei besonders deutlich: Auf der einen Seite versteht sich Common Goal nicht als Organisation, die Organisationsinteressen verfolgt. Viel mehr ist die Initiative ein Handwerkszeug für den Fußball, um wirkungsvolle Ziele zu erreichen, indem konkrete Projekte von streetfootballworld unterstützt werden. Welche Projekte das genau sind und welche Schwerpunkte im Fokus stehen, verraten die beiden Co-Founder. Auf der anderen Seite wird klar, dass Common Goal noch lange nicht am Ende der Reise ist.

„Wenn wir uns an 50-60 Mrd. Euro Gesamtumsatz im Fußball orientieren, sprechen wir von 500 Mio. Euro als 1 %-Spende.“ – Jürgen Griesbeck

Jürgen und Thomas erzählen, wie das 1 %-Commitment im globalen Fußball zum Standard werden soll, wie sich zukünftig neben Spieler*innen und Trainer*innen auch Clubs, Verbände, Wettbewerbe und Unternehmen engagieren können und wie du die Bewegung selbst mit einem Trikot oder einer Spende unterstützen kannst. (Jetzt hier spenden!)

Impact Sponsoring mit adidas und DAZN

Seit einigen Monaten kooperiert Common Goal auf globaler Ebene mit adidas und DAZN als erste Brands, die sich der Initiative angeschlossen haben.

Jürgen und Thomas nehmen uns mit in den Prozess, wie sie adidas und DAZN als Partner gewonnen haben, welche Leistungen und Gegenleistungen im so genannten „Impact Sponsoring“ vereinbart sind, wieso Common Goal von beiden jährlich jeweils eine mindestens siebenstellige Summe als finanzielle Leistung erwartet und was die Mitarbeiter beider Firmen als individuellen Beitrag leisten. Denn zu einem glaubwürdigen Commitment gehört eben mehr als nur eine 1 %-Spende von finanziellen Mitteln.

Common Goal, adidas und DAZN

adidas und DAZN sind die ersten Unternehmen, die sich als Member bei Common Goal engagieren

Eine Warnung an den König Fußball

Zum Abschluss werfen wir einen kritischen Blick auf die globale Fußballbranche. Jürgen und Thomas finden deutliche Worte, wieso ein Umdenken im Fußball jetzt zwingend notwendig ist, wieso sich der Fußball als globale Bewegung verstehen muss und wieso er diese Rolle nicht nur annehmen und akzeptieren, sondern auch lieben lernen muss. „Denn wenn wir so weiter machen wie bisher, dann ist halt auch irgendwann Ende der Fahnenstange. Und dann führt auch kein weg mehr zurück“, erklärt Jürgen überzeugt.

Wie der lange Weg dahin aussieht und was jeder dafür tun kann, dass der Fußball mehr aus sich macht, hörst du im Sports Maniac Podcast.


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#266: adidas und Team Deutschland: Eine jahrzehntelange Verbundenheit

Ein tolles Outfit war schon immer die halbe Miete. Darauf hofft auch das Team Deutschland auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio in diesem Sommer. Gemeinsam mit Ausrüster adidas hat die Deutsche Sport Marketing (DSM) die neue Kollektion der Athletinnen und Athleten für die Olympischen Spiele nun offiziell vorgestellt.

Christian Baertels, Senior Director Sports Marketing Europe bei adidas, gibt in der Premierenfolge des „Mit Feuer und Flamme“ Podcast der Deutschen Sport Marketing einen Einblick in die Partnerschaft mit Team Deutschland und die Entwicklung und Vorstellung der neuen Ausrüstung für Tokio.

Im Gespräch mit Moderatorin Marei Lops wirft Christian einen Blick zurück auf die wichtigsten Momente der inzwischen 50-jährigen Partnerschaft zwischen adidas und dem Team Deutschland. Du erfährst, wie Kampagnen wie „Merk dir mein Gesicht“ und „meinWeg“ erfolgreich umgesetzt wurden und welche Learnings er aus weniger erfolgreichen Aktivierungen gezogen hat.

Mit der neuen adidas Kollektion zu den Olympischen Spielen in Tokio

Im zweiten Teil des Gesprächs richten Marei und Christian den Blick nach vorne. Bei einem hybriden Event Anfang Mai wird die Präsentation der Bekleidung des Team Deutschland für die Olympischen Spiele in Tokio vorgestellt. Du erfährst, welches Bekleidungsstück aus der neuen adidas Kollektion Christians Lieblingsteil ist und was dich bei der Veranstaltung im Livestream erwartet.

Was Christians inspirierendste Begegnung im Deutschen Haus war und wieso du unbedingt den gemeinsamen Weg von adidas und der Deutschen Sport Marketing verfolgen solltest, hörst du in Episode #266 des Sports Maniac Podcast.


Im Rahmen der Kooperation zwischen der Deutschen Sport Marketing und Sports Maniac werden die ersten vier Episoden des Podcasts auch im Sports Maniac Podcast zu hören sein.

Wenn ihr „Mit Feuer und Flamme“ auch zukünftig hören möchtet, dann abonniert den Podcast am besten direkt auf Apple Podcast, Spotify, Google Podcasts, Deezer und überall, wo es Podcasts gibt.


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#082: Here to disrupt – Wie sich adidas mit GLITCH neu erfindet

#082: Here to disrupt – Wie sich adidas mit GLITCH neu erfindet


Was würdest du machen, wenn du die Möglichkeit hättest, einen Fußballschuh ungeachtet bestehender Regeln und Strukturen neu auf den Markt zu bringen? Marc Makowski hat genau das gemacht. Und zwar nicht bei irgendeinem Start-up, sondern beim Sportartikelhersteller adidas. Die Aufgabe des Directors Business Development Football und seinem Team ist es, heute schon die Antworten auf zukünftige Trends und verändertes Konsumentenverhalten zu finden und zu entwickeln. Und dabei wird alles, was adidas in der Vergangenheit gemacht hat, radikal in Frage gestellt.

Im Interview mit Marc wagen wir einen Blick in die Innovationsabteilung des DAX-Konzerns. Dabei schauen wir uns an, wie adidas mit dem Projekt GLITCH Marketing und Vertrieb eines Fußballschuhs komplett neu denkt und an welchen weiteren spannenden Zukunftshemen adidas gerade arbeitet.

Um was geht’s und was lernst du:

  • Was hinter dem Projekt adidas GLITCH steckt (7:18)
  • Wie es zu der Idee kam den Schuh zu entwicklen und welche Strategie adidas damit verfolgt (8:42)
  • Wie adidas sich bei der Produktentwicklung Feedback von Kunden und Fußballprofis einholt (11:01)
  • Limitierter Zugang & Mobile Commerce via App – Wie das innovativ Vertriebskonzept funktioniert (12:57)
  • Warum die Schuhe nur in den Key Cities London, Berlin und Paris erhältlich sind (15:45)
  • Wie das Preismodell von GLITCH aussieht und wie der Preis von der Zielgruppe angenommen wird (18:12)
  • Warum adidas durch das exklusive Vertriebsmodell bewusst auf Umsätze aus dem Massengeschäft verzichtet (19:17)
  • Warum sich die Vermarktung des GLITCH stark von etablierten Marketing Strategien abgrenzt (20:53)
  • Wie die Bewerbung und Aktivierung über Influencer in der Praxis umgesetzt wurde (23:30)
  • Zuhörerfrage von Sarah: Inwieweit die Ausgabe von 40% Rabatt-Codes ein qualitativer Marketing-Ansatz sein soll (24:53)
  • Wie adidas die gewonnenen Kunden-Informationen in der App in der Produktentwicklung und im Marketing einsetzt (26:10)
  • Wie der Kommunikations- und Abstimmungsprozess zwischen Headquarter und Key Cities abläuft (29:31)
  • Mit welcher GLITCH-Kampagne adidas den größten Erfolg hatte (32:02)
  • Paris, Berlin, London: Wie sich die drei Key Cities in Sachen Performance unterscheiden (32:44)
  • Inwieweit bereits Umsätze erzielt werden, die das Projekt refinanzieren (34:15)
  • Was die größten Learnings aus dem Projekt sind (36:52)
  • Welche Rolle GLITCH bei der Weltmeisterschaft in Russland spielen wird (39:46)
  • Wie es mit dem Projekt in Zukunft weitergeht (40:14)
  • Mit welchen weiteren Zukunftsthemen sich adidas noch beschäftigt (41:54)
  • Zuhörerfrage von Philipp Ostsieker: Was die FC Bayern Hackdays und der Ansatz „Beat adidas“ mit GLITCH zu tun haben (43:19)
  • Zuhörerfrage von Mario Hillmers: Wie der Prozess der Trendidentifikation aussieht (46:05)
  • Welche Technologien adidas einsetzt, um Trends zu identifizieren (47:49)

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Shownotes:

#040: Die adidas-Enkel auf der Suche nach der nächsten großen Innovation

#040: Die adidas-Enkel auf der Suche nach der nächsten großen Innovation

Foto: leAD Sports Accelerator


Tim Krieglstein, Managing Director & Founding Partner des leAD Sports Accelerator, sucht gemeinsam mit namhaften Investoren, wie z.B. den Enkeln von Adi Dassler, nach der nächsten großen Innovation im Sportbusiness. Sage und schreibe 480 Sport-Startups weltweit haben sich zum Accelerator Programm beworben. Und das Potenzial dabei ist riesig.

Im Interview mit dem Seriengründer und ehemaligen Marketingleiter von Red Bull erfährst du die konkreten Pläne und Ziele des Progamms und warum leAD am Ende froh wäre, wenn in fünf Jahren noch drei Start-Ups existieren.

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