Monat: Juni 2021 (Seite 2 von 2)

#277: EDEKA und Team Deutschland – Wir lieben nicht nur Lebensmittel

Ohne ausgewogene Ernährung und gute, gesunde Lebensmittel geht gar nichts – weder für Athlet*innen des Team Deutschlands, noch für deren Partner EDEKA. In der zweiten Folge des „Mit Feuer und Flamme“ Podcasts der Deutsche Sport Marketing (DSM) wird deutlich, warum der Ernährungsexperte und Lebensmittelhändler für die Olympischen Spiele brennt.

Zu Gast ist ein sportliche Duo, bestehend aus Marie Scharffenorth, Gruppenleiterin Sport & Partner Relations bei EDEKA, und Rolf Lange, Geschäftsbereichsleiter Unternehmenskommunikation und Public Affairs und zugleich Geschäftsführer der EDEKA Media GmbH.

Marie Scharffenorth und Rolf Lange von EDEKA

Im Gespräch mit Moderatorin Marei Lops werfen beide einen Blick zurück auf die Anfänge der Partnerschaft, die im Sommer 2016 mit einer Niederlage startete. Anhand welcher Sportart lässt sich die Zusammenarbeit symbolisch beschreiben? Egal ob nun Biathlonstaffel oder BMX, das Erfolgsrezept lautet Nähe, Emotionalität und eine authentische Integration der Athlet*innen. 

Food und Sport gehören zusammen

Ohne Essen geht gar nichts. Marie und Rolf sprechen über den optimalen Fit von Ernährung und Sport und geben Insights zu Highlight-Kampagnen, durchgängigen Projekten und exklusiven Geschichten. Du erfährst, wie die beiden auch in der kleinstmöglichen Teamgröße vielfältige Aktivierungen wie „#reifeleistung“, das „Koch dich fit“-Kochbuch und den „Team Deutschland-Riegel“ erfolgreich umgesetzt haben und welche Learnings sie aus weniger erfolgreichen Aktivierungen ziehen konnten.

Welches die schönsten und eindrucksvollsten Erlebnisse innerhalb der Zusammenarbeit für Marie und Rolf bisher waren und warum es sich unbedingt lohnt, die Partnerschaft weiter zu verfolgen, hörst du in Episode #277 des Sports Maniac Podcast.


Im Rahmen der Kooperation zwischen der Deutschen Sport Marketing und Sports Maniac werden die ersten vier Episoden des Podcasts auch im Sports Maniac Podcast zu hören sein.

Wenn ihr „Mit Feuer und Flamme“ auch zukünftig hören möchtet, dann abonniert den Podcast am besten direkt auf Apple Podcast, Spotify, Google Podcasts, Deezer und überall, wo es Podcasts gibt.


Shownotes:


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#276: „Diejenigen, die das beherzigen, werden die Gewinner sein“ – mit Katja Kraus | Best-of-Seven

Mit der Initiative „Fußball kann mehr“ fordert Katja Kraus gemeinsam mit acht weiteren namhaften Persönlichkeiten mehr Frauen im Sport. Welche Erfahrungen Katja selbst während ihrer beeindruckenden Karriere im Sportbusiness (u.a. im Vorstand beim HSV und aktuell als geschäftsführende Gesellschafterin von Jung von Matt SPORTS) sammelt und was sie dabei gelernt hat, verrät sie in den Best-of-Seven.

„Ich gehe immer mit einer neuen Erkenntnis nach Hause.“ Offen für Neues erzählt Katja, wie sie täglich auch auf menschlicher Ebene versucht, verschiedene Perspektiven und Motivationen zu verstehen. Du erfährst, wer für sie das Vorbild gelebter Diversität darstellt und welche Eigenschaft ihr hilft, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen.

Ein Ratschlag nach dem anderen. Katja gibt einen ehrlichen Einblick, wie sie als Frau damit umgeht, meist ungefragt, Tipps von Männern zu bekommen, die es scheinbar besser wissen wollen. An welchen Ratschlag sie dennoch sehr gerne zurückdenkt, hörst du im Podcast.

Warum dem Sport grundsätzlich eine Entwicklung in die Tiefe guttun würde und wie die dringend notwendige Vielfalt in allen Dimensionen das Sportbusiness in den nächsten 10 Jahren verändern kann – Antworten auf diese Fragen gibt Katja in den Best-of-Seven.

Höchste Zeit für mehr Frauen im Sport

Im Interview mit Katja Kraus sprechen wir über die Initiative „Fußball kann mehr“ und wie enorm das Sportbusiness von mehr Diversität profitieren kann. 

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


Shownotes:


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#275: Fußball kann mehr – Höchste Zeit für mehr Frauen im Sport

„Fußball kann mehr“ – und muss dringend diverser werden. Die Forderung nach mehr Frauen im Fußball und gelebter Diversität fand Ende Mai durch das veröffentlichte Positionspapier breites mediale Interesse. Das überwiegend positive Feedback zeigte enorme Signalwirkung, doch es gab auch Stimmen, die zu Überraschung und gar Betroffenheit bei den Initiatorinnen führte. 

Im Sports Maniac Podcast sprechen Anna-Lena und Daniel mit Katja Kraus, geschäftsführende Gesellschafterin von Jung von Matt SPORTS und Mitgründerin von TAE Think.Act.Effect., über die Ziele und Forderungen der Initiative, warum eine verbindliche Quote ein faires Mittel ist und was jede und jeder von uns zur erforderlichen Geschlechtergerechtigkeit im Sportbusiness beitragen kann.

Neun namhafte Frauen aus dem Fußball – eine gemeinsame Richtung

Katja erzählt, wie sie sich unter anderem mit Ex-Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus und Kommentatorin Claudia Neumann trotz verschiedener Perspektiven & Kompetenzen zusammengefunden hat. Denn qualifizierte Frauen sind da und die gilt es gezielt zu fördern. Warum sie sich anhand ihrer unterschiedlichen Erfahrungswerte gemeinsam verpflichtet sehen, Frauen den Weg in das Vorstandsbüro eines Bundesligisten strukturell zu erleichtern, verrät Katja, die sich zudem für die Einführung einer verbindlichen Quote einsetzt.

Fussball kann mehr - Höchste Zeit für mehr Frauen im Sport

Die acht Forderungen von „Fußball kann mehr“

  1. Frauenquote von 30 Prozent in Führungspositionen für Verbände bis 2024
  2. Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten sowie mindestens eine Frau im Vorstand/Geschäftsführung bei allen Profi-Klubs der Männer-/Frauenligen bis 2024
  3. Paritätische Verteilung von Männern und Frauen auf zweiter Führungsebene bis 2024
  4. Programme zur Herstellung der Chancengleichheit von Frauen in sportnahen Bereichen (Trainerteam, Scouting, Management)
  5. Gehaltstransparenz – gleiche Bezahlung für den gleichen Job
  6. Veränderungen der Rahmenbedingungen um Frauen und Diversität zu stärken (z.B. Karriereplanung, Führung in Teilzeit)
  7. Geschlechtergerechte und diskriminierungsfreie Sprache
  8. Sanktionierung von Sexismus und Diskriminierung

Eine Frauenquote von 30 Prozent in Führungspositionen für Verbände bis 2024. Die acht Forderungen des Positionspapiers „Fußball kann mehr“ sind klar formuliert und doch besitzen sie Modellcharakter, der laut Katja ganz schnell zur Selbstverständlichkeit werden soll.

Warum solche Ansprüche keine utopischen Wünsche sind und wie Katja ein zeitgemäßes Sportbusiness prognostiziert, wird im Gespräch deutlich. Was die wirklichen Probleme des Sports sind, zeigt sich dabei ebenfalls. Katja äußert sich eindeutig, wie Fußball im Speziellen wieder näher an die Gesellschaft rücken muss, damit das eigentliche Spiel im Vordergrund steht.

Erneuerung funktioniert nicht von alleine

Sind weitreichende Veränderungen von innen überhaupt möglich? Mit der „Taskforce Zukunft Profifußball“ ging die DFL einen ersten Schritt, doch für Katja braucht es konkrete Maßnahmen und Lösungsansätze, beispielsweise auch als mögliche Auflage für die Vergabe der Bundesliga-Lizenzen. Eine fundamentale Frage steht für Katja klar im Fokus:  Wie bringt man gesellschaftsrelevante Themen zu den Clubs und Sportorganisationen und wie hilft man ihnen dabei, diese anschließend umzusetzen? Katja macht Vorschläge, doch erzählt auch, warum radikale Veränderungen nur von außen möglich sind. 

„Meine Töchter glauben, sie können Bundeskanzlerin werden, aber sie glauben nicht, dass sie Vorstandsvorsitzende von Hertha BSC werden können.“
– Katja Kraus

Für positive, geschlechtergerechte Beispiele sorgen längst andere Branchen und Länder. Katja sieht im Sportbusiness daher auch Sponsoren und Investor*innen in der mächtigen Verantwortung, die gezeigte Offenheit der Themen auch tatsächlich an Kriterien ihres Engagements zu knüpfen. Wir bekommen Einblicke, warum Diversität für sie der entscheidende Erfolgsfaktor jedes Unternehmens ist und warum „weibliche“ Fähigkeiten wie Empathie und Risikobewertung Jürgen Klopp zu einem echten Vorbild im Management machen.

Schließlich gibt Katja Tipps, wie jede*r von uns konkret dazu beitragen kann, die Sportbranche in allen Dimensionen diverser zu gestalten – auch wir im Sports Maniac Podcast. Soviel vorweg: Mach dir bewusst, Veränderung beginnt bei dir selbst!


Egal ob Marke oder Sportorganisation: Mit der Technologie unseres Partners AR Ready könnt ihr interaktive AR-Experiences in eure Marketing- und Produktkampagnen integrieren – dank ready-to-use Templates schnell, effizient und smart. Das Resultat: Einzigartige und begeisternde AR Experiences sowie hohes Engagement bei der Zielgruppe! Mehr über die Vorteile von Augmented Reality im Sportmarketing erfahrt ihr hier: https://sportsmaniac.de/arready

Passend zur EURO 2020 könnt ihr ab dem 11.06.21 auch den Hairstyle-Face Filter von AR Ready in Zusammenarbeit mit VW ausprobieren.
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Shownotes:


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#274: „Orientiere dich an deinen Stärken“ – mit Steffen Busch von Summit Sportmarketing | Best-of-Seven

Personal- und Strategieberater Steffen Busch von Summit Sportmarketing hat bereits im Interview verraten, wie du am besten einen Job im Sportbusiness findest, wie viel du damit verdienen kannst und hat im Zuge dessen mit verbreiteten Vorurteilen im Recruiting aufgeräumt. In den Best-of-Seven gibt er jetzt Einblicke in seine eigene Karriere voller Empathie.

Skateboard fahren oder Lesen – womit verbringt Steffen wohl momentan seine Zeit – und was lernt er dabei? Auf welche Newsquellen er regelmäßig zurückgreift und welchen Employer Branding Podcast er empfehlen kann, verrät er ebenfalls.

Steffen erzählt, wie enorm es ihm im Sportbusiness hilft, vielseitig interessiert zu sein, warum zu oft ja sagen eine Schwäche ist und wie er es schafft, sich stattdessen zunehmend an seinen Stärken zu orientieren.

Was ist der nächste Game Changer im Sport? Und kann das deutschsprachige Sportbusiness weiter so rasant wachsen wie in den vergangenen Jahren? Die Einschätzung von Steffen gibt es in den Best-of-Seven.

Personalberater verrät: Das verdienst du wirklich im Sportbusiness

Im Interview verrät Personalberater Steffen Busch, was Einsteiger, Professionals und Manager im Sportbusiness wirklich verdienen können. 6-stellige Jahresgehälter sind möglich. 

*Über die Best-of-Seven:
In diesem Format sprechen unsere Podcast-Gäste über Meilensteine und Wendepunkte in ihrer Karriere, die Technologien und Innovationen, die den Sport verändern und die persönlichen Tipps, um im Sportbusiness langfristig erfolgreich zu sein.


Shownotes:


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#273: Personalberater verrät: Das verdienst du wirklich im Sportbusiness

Wie finde ich meinen Traumjob im Sportbusiness? Wie rekrutiere ich gute Mitarbeiter*innen? Und was verdient man eigentlich in der Branche? Hier gibt es endlich Antworten auf deine Fragen rund um den Jobmarkt Sportbranche.

Im Sports Maniac Podcast sprechen wir offen wie nie mit Personal- und Strategieberater Steffen Busch, Gründer von Summit Sportmarketing über Vorurteile und Mythen, lernen Do’s and Don’ts für Jobsuchende und Unternehmen und bekommen vor allem transparente Einblicke in die Sportbusiness-Gehälter.

„Es gibt aktuell nur ca. 1/3 der Stellen, von dem, was der Markt sonst zur Verfügung gestellt hat.“
– Steffen Busch

Das Sportbusiness ist ein „People’s Business“ – total offen für Neulinge, Quereinsteiger, Jobsuchende, Wechselwillige, aber gleichzeitig immer auf der Suche nach Top-Talenten.

Steffen Busch von Summit Sportmarketing

Und genau hier kommt Steffen Busch ins Spiel. Zu Beginn des Gesprächs klären wir, was ein Personalberater überhaupt macht (Spoiler: Gehaltsverhandlungen sind es nicht). Dabei widerlegt er direkt ein verbreitetes Vorurteil gegenüber „Headhuntern“ und räumt mit weiteren Mythen des Recruitings auf.

Wer aus einer Datenbank mit über 5.000 Kandidatinnen und Kandidaten Sportorganisationen dabei hilft, geeignetes Personal zu finden, weiß genau auf welche Kompetenzen, Fähigkeiten und Qualifikationen es in der Sportbranche ankommt. Wer ist gefragter: Generalisten oder Spezialisten und was hat Corona an der Personallage verändert?

6-stellige Jahresgehälter sind möglich

Außerdem steigen wir direkt ein in den Recruiting-Prozess. Wie werden die rund 150 bis 200 offenen Vakanzen pro Monat generell vergeben? Und wie können wir für mehr Diversität im Business sorgen – wobei, gibt es überhaupt das eine Sportbusiness? Steffen verrät zudem, warum manche Stellen ausgeschrieben und dann nicht besetzt werden und was häufig hinter internen Stellenvergaben steckt. Und wie sinnvoll sind Initiativbewerbungen?

„Es gibt in unserer Branche nicht 200, 300 oder 400 Stellen, wo man 180.000 € verdient.“
– Steffen Busch

„Was sind Ihre Schwächen?“ – Eine Standardsituation im Bewerbungsprozess. Zu Recht. Steffen erklärt, warum Fragen wie diese durchaus relevant sind, sowohl aus Bewerber- als auch aus Unternehmensperspektive, und gibt Tipps, wie du dich am besten darauf vorbereitest. Also direkt in den Sports Maniac Podcast reinhören und im nächsten Bewerbungsprozess nichts mehr falsch machen!

Die vielleicht wichtigste Frage nach dem Gehalt im Sportbusiness lassen wir natürlich auch nicht unbeantwortet: Steffen zeigt uns, was man als Einsteiger, Professional und Manager verdienen kann und was das höchste Jahresgehalt war, das er jemals vermittelt hat.

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